Swingen im Jahr 2010. So sparen Sie beim Ficken.

Verehrte Damen und Herren, liebe Swingerinnen und Swinger!

Haben Sie sich schon mal überlegt, wo und wie Sie im kommenden Jahr Kosten einsparen können?

sexyparty1Wie die meisten von Ihnen ganz richtig erahnen, kann man in Europa erst mal nicht mit einer Entspannung der Wirtschaftskrise rechnen. Sehr wahrscheinlich werden Sie selbst es auch nicht mehr erleben, dass sich ohne eine revolutionsartige Bewegung ihr Ein- und Auskommen verbessern wird.
Bei den Abgaben für Strom, Wasser und Abwasser sparen Sie sicher schon längst am Verbrauch. Ihre Energie-Lieferanten “bedanken” sichbei Ihnen  dafür, indem sie die geringer gewordenen Einnahmen durch Preiserhöhungen wieder ausgleichen. Urlaub machen Sie, wenn überhaupt, nur noch in der Türkei All Inclusive für um die 300 Euro die Woche. Dabei fragen Sie sich, wie man für “so wenig” Geld weit über 5000 Kilometer sicher befördert werden und 6 Tage lang rund um die Uhr gut essen und trinken kann.

Jawohl, in Deutschland “jammert man auf hohem Niveau”. Aber ist es denn so verwerflich, wenn man etwas wehmütig vergangenen Zeiten nachtrauert, in denen der Einzelne eben nicht zwei bis drei Jobs nachgehen oder gar genau so viel Ausbildungen haben musste, um einfach nur in netter Form “leben” zu können? Müssen wir ein schlechtes Gewissen haben, weil wir hier und nicht im Dschungel oder der Wüste geboren wurden?

Teilweise tragen wir selbst Schuld an dieser unsäglichen Entwicklung.
Gedanken- und tatenlos nahmen und nehmen wir es hin, wie man uns “Werte” vermittelt, die einzig und alleine aus Profitgier konstruiert werden. Welcher bauernschlaue Blödmann den Spruch “Die Nachfrage regelt das Angebot” kreiert hat, weiß ich nicht. Tatsächlich ist es doch umgekehrt: Das Angebot regelt die Nachfrage!
Ein Heer von Marketing-Leuten und Pseudo-Psychologen, die sich auf das Sezieren von menschlichen Verhaltensmustern spezialisiert haben, versucht uns  – leider recht erfolgreich – einzureden, dass es toll ist in ganz Europa mit einer einzigen Währung den überall gleichen “hygienisch” einwandfreien Hamburger bezahlen zu können. Gleich drei Lügen sind hier in einem einzigen Satz versteckt. Finden Sie diese?

Lassen Sie sich auch nicht einreden, dass sie Schauspieler sind, nur weil Leute wie zum Beispiel die Profi-Swingerin Gina Wild sich heute so betiteln. Sie werden übrigens auch nicht berühmt und reich, nur weil Sie es geschafft haben in irgend einer “Anti-Bildungs-Sendung” im Privatfernsehen mal aufzutreten. Im Gegenteil, Sie werden es bereuen!

Ich gehe davon aus, dass auch Sie nach wie vor der bequemen Meinung sind “Da können wir doch nix dran ändern”.
Auf eine der unnötigsten und kostenintensivsten Erfindungen, seit es die Welt gibt, werden auch Sie nicht mehr verzichten wollen: Ihr Handy. Bestimmt haben Sie sogar ein Zweit-Handy, stimmts?
Dabei könnten Sie, wenn es Ihnen mal wieder in der Hose juckt, für das Geld sich jeden Monat mindestens einmal irgendwo “entsaften” lassen.

Und hier nun zu meinem Spar-Tipp bei dem Sie im Jahr 2010 ihre Handys behalten, weiterhin hygienisch einwandfreie Sandwiches und Hamburger essen und sich trotzdem erotischen Spaß leisten können. Allerdings müssen Sie dafür ein wenig den eigenen Arsch bewegen, was Ihrem remouladenverseuchten und müsligeschwängertem Körper höchstwahrscheinlich schwer fallen wird:

Veranstalten Sie bei sich zu Hause, egal wie ihre Bude aussieht, ab und zu eine private Party z.B. unter dem Motto “Sexy Fete”.

sexyparty2Es muss ja nicht gleich eine megamässig große Fete werden. Günstig und gut waren selbst organisierte Home-Partys schon immer. Heute ist die Ersparnis, wenn man sich selbst mit Bier, Cola und sonstigem Sprit versorgt, sogar noch größer im Vergleich zu dem, was Sie in einer Lokalität für einen feuchtfröhlichen Abend hinblättern müssen.

Und wie gesagt, machen Sie eine “Motto-Fete” daraus. Sie können entweder den Schwerpunkt auf Klamotten (Leder,Lack,Dessous, was auch immer) legen oder noch “harmloser” ein Sexy-Quiz ansagen, bei dem Fragen aus der Welt der Erotik gestellt werden. Auch hier ist Ihre eigene Kreativität gefragt, um einzelne Fragen selbst zu erfinden und/oder ein schon vorhandenes Spiel für ihren Bedarf “umgestalten”.

Warten Sie nicht ab, bis Sie von irgend jemandem eingeladen werden, sondern werden Sie selbst aktiv! Die Gegeneinladungen flattern später von alleine ins Haus.

Entwerfen Sie einen  “Online-Flyer”, den Sie im Internet in Foren und Communitiys verteilten.

Lächeln Sie andere Frauen/Männer oder Bedienungen in Pups, Kneipen und Restaurant an. Vereinigen Sie sich mit diesen Menschen im Geiste. Das ist doch so einfach. Es muss ja nicht immer gleich eine Bettgeschichte daraus werden, auch wenn die Chancen dass es dazu kommt, durch Ihre Party-Einladung in jedem Fall steigt.

Verzichten Sie bei ihrer ersten “Sexy Fete” darauf, von Ihren Gästen eine Kosten-Beteiligung zu verlangen. Die paar Drinks, die sie aus eigener Tasche bezahlen, amortisieren sich durch spätere Gegeneinladungen. Und wenn nicht, auch nicht schlimm, denn bestimmt hatten Sie das ein oder andere geile Erlebnis durch ihre Party-Aktion. Ganz sicher haben Sie dadurch neue Kontakte geknüpft, und vielleicht sogar gute Freunde gewonnen.

So, und nun wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, zauberhafte Weihnachtsfeiertage, einen guten Rutsch in ein glückliches Neues Jahr  u n d  viel Spaß und Erfolg mit der von Ihnen erstmals selbst veranstalteten “Sexy Fete”.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz


Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
..............................................................................................................................

Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:

Erschreckende Erektion bei einer dominanten Videohure.

Normalerweise, liebe Leserinnen und Leser, onaniere ich seit vielen Jahren schon nicht mehr bei einem Videofilm. Im Laufe meines Jobs als Schmuddel-Reporter hatte ich unzählige schöne und weniger schöne Frauen lebendig und nackt vor der Kamera gehabt. Es wäre ein Leichtes für mich gewesen, in die ein oder andere Fut nach Drehschluß einzufahren. Ich habe es nie getan! Für Sie unverständlich? Es ist einfach so, daß wir – also mein Penis und ich – keine Lust verspürten als womöglich Zweitausenddreihundersiebenundzwanzigste in die

Klick Dich zu ihr, es lohnt sich gewiss!

Klick Dich zu ihr, es lohnt sich gewiss!

Untiefen einer dieser “Routine- Lustgrotten” einzutauchen. Viel lieber umgarnte ich abends beim Bier an der Hotelbar das Service-Personal. Es erschien mir einfach spannender mich auf die Jagd nach vermeintlich weniger versauten Damen zu begeben.

Trotz aller Erfahrungen in der Porno-Branche und einer gewissen Abgestumpftheit, die sich mit den Jahren eingestellt hatte, war und blieb ich dennoch ein stinknormaler Mann, der sehr wohl außerhalb der “schweinischen Arbeit” für weibliche Reize empfänglich blieb.  Nur daß zwischenzeitlich bekleidete und gepflegte Frauen weitaus mehr Reiz auf mich ausüben, als die ständig nackte oder in 08-15-Dessous gehüllte Porno- oder Swinger-Weiblichkeit.

Und weshalb sollte ich mir überhaupt noch Porno-Videos ansehen? Als Wichsvorlage benötige ich sie nicht, weil mich entweder meine Ehefrau regelmäßig und tapfer entsamt oder – in selteneren Fällen – eben die Bedienung einer Kneipe für die Beseitigung meines Samenstaus sorgt.

Nur heute, als ich mal wieder auf der Jagd nach Amateur-Videoclips war, um sie auf meinen Seiten zu bewerben, damit ich ein wenig Taschengeld durch notgeile Dauer-Onanisten verdienen kann, war alles ganz anders!

Erst dachte ich, was ist dass den mal wieder für eine Labertasche. Die quatscht ja nur und zieht sich dabei nicht mal aus…
Doch meine prüfenden Blicke von ihren in Klamotten gehüllten Titten auf ihr Antlitz umgeleitet, strahlte mir ein bildhübsches Gesicht und zwei leuchtende, wunderschöne Augen entgegen. Nun lauschte ich ihren Worten und siehe da, mein Lümmel in der Hose wurde auf einen Schlag knallehart. Dirty Talk nennt man das heutzutage, wenn einer Frau schmutzige Worte über die hübschen Lippen kommen. Miss-Doertie nennt sich das attraktive Luder, das Sie alleine mit Worten zu betören versucht und Ihnen unter anderem auch Anweisungen gibt, wie Sie zu wichsen haben. So manche andere Videohure hat das nun ja auch schon probiert oder Miss-Doertie gar nachzuahmen versucht.  Es bedarf einer gewissen Intelligenz, um so reden zu können, wie es Miss-Doertie tut. Hinzu kommt ihre ungeheure Attraktivität und äusserliche Wandlungskunst. Sie ist eben nicht eine von vielen dieser angeblichen “Amateurinnen”, sondern etwas Besonderes. Zu der erotischen und lasziven Ausstrahlung der jungen Lady, scheint es nicht so recht passen zu wollen, welche schweinische Ausdrücke sie benutzt. Und doch ist es genau das, was ihre Anziehungskraft ausmacht, und letztlich für meine erschreckende Erektion sorgte.

Nun ja, bei allen Lobeshymnen über diese hübsche Maid, bin ich mir im klaren darüber, daß sie ein geldgeiles, kleines Luder ist. Und das versucht sie nicht einmal zu verbergen. Man(n) erhält allerdings einiges von ihr, daß zumindest Kopfkino-Phantasien für einen Moment fast zur Realität werden läßt. Ich ließ mich durch ihr Video dazu verführen, meinen Schwanz aus der Hose zu holen und auf ihr Kommando abzuspritzen. Ihr künftiger “Geldsklave” werde ich jedoch mit 100%-tiger Sicherheit nicht werden. Ich sehe es so, daß nicht sie mich, sondern ich sie “benutzt” habe, und zwar für ein paar Teuros, die heute für zwei mittelmässig gute Bratwürste auf einem Weihnachtsmarkt auch verlangt werden.

Sollten Sie sich, liebe Leser, dafür entscheiden sich dieses lustvolle Erlebnis mit der dominanten Göre zu gönnen, schreiben Sie mir doch bitte, wie Sie selbst die Frau empfunden haben. Hier kommen sie zum “Profil” der erotischen Selbstdarstellerin und können sich aussuchen, was sie von ihr sehen möchten.

Spritzigen Weihnachts-Genuß wünscht Ihnen Ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
..............................................................................................................................

Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir:

  • Keinen Artikel gefunden.

Swinger, die in Wirklichkeit Freier sind. Einzelne Männer sind keine Swinger!

Klick für grösseres Foto

Klick für grösseres Foto

Sie treiben sich im Internet in Swinger-Communitys herum, geben Kontaktanzeigen auf -”Swinger sucht…” – und behaupten von sich selbst Swinger zu sein. Schon alleine sich als einzelner Mann, dessen Ehefrau oder Freundin nichts von seinen “Ausflügen” weiß, Swinger zu nennen, ist schlichtweg falsch. In solchen Fällen handelt es sich allenfalls um Männer, die fremdgehen (wollen).

Ich behaupte sogar, dass die meisten Einzelherren die sich in Clubs herumtreiben, in denen sie zwischen 60 und 200 Euro bezahlt haben, um überhaupt eingelassen zu werden, nichts anderes als Freier sind. Viele Clubbetreiber behaupten, dass es keine Bums-Garantie für einzelne Herren gibt. Das ist aber nur ein “Trick” in der Formulierung. Eine Garantie gibt`s freilich nicht, denn diese würde ja eindeutig darauf hinweisen, dass es sich um einen Bordell-Betrieb handelt. Dennoch rieche ich nach wenigen Sekunden in diesen Clubs die so genannten Abfang-Jägerinnen, die “natürlich” alle nur deshalb hier sind, weil sie sonst nirgends für ihre körperlichen Befriedigungen einen Mann finden würden. Sie sind doch so glücklich, dass es den “Swingerclub” gibt, wo würden sie denn sonst schon ihre “Dauergeilheit” befriedigt bekommen…
Selbstverständlich erwarten diese “privaten, unausgelasteten Hausfrauen” keine Bezahlung für ihre ehrenamtlichen Dienste.  Schließlich suchen sie ja nur ihre sexuelle Erfüllung und müssen einfach ihrem ständigen Drang nach Sex mit fremden Männern nachgeben. Na ja gut, gegen ein “Trinkgeld” und sonstige, sachliche Zuwendungen durch den Clubinhaber haben sie ja nichts. Diese “Nettigkeiten” durch den Chef des Hauses haben doch nichts mit einer “Entlohnung” für ihre Sex-Dienste zu tun. Diese Dienstleistung am Mann ensteht rein zufällig als Nebeneffekt ihrer unbändigen Lust nach ständig wechselnden Männern Tag für Tag oder Wochenende für Wochenende.

Glauben Sie mir diese Erklärung, verehrte Leserinen und Leser? Nein?  Na dann sind Sie entweder kein Solo-Swinger oder Sie sind selbst als uneigennützige Sozialarbeiterin in einem “Swingerclub” beschäftigt.

Klick für grösseres Foto

Klick für grösseres Foto

Aber zurück zu unseren einzelnen Herren, die sich Swinger nennen, nur weil sie Clubs besuchen oder einfach geil auf Sex mit “Amateuren” sind.
Ob die Herrschaften in einer festen Partnerschaft leben oder auch nicht, wie kommt Mann darauf sich Swinger zu nennen? Wo liegt denn der Unterschied zwischen einem Mann, der direkt eine Frau für Sex bezahlt und dem, der  120 € “Eintritt” im Club XY bezahlt und dort früher oder später von einer Frau abgemolken wird?
Gut, dieser Herr kann seinen Freunden erzählen, er wäre in einem Swingerclub und nicht im Bordell gewesen. Das beruhigt das eigene Gewissen doch ungemein…

Es darf bezweifelt werden, ob männliche “Solo-Swinger”, die unter den zuvor geschilderten Bedingungen “swingen” überhaupt den Begriff  “Swinger” jemals verstanden haben. Oder vielleicht möchten sie ihn gar nicht verstehen? Wer weiß das schon wirklich…
Für mich sind sie Freier, sonst nichts!

Im Übrigen darf auch die schwammige Erklärung – welcher “Wissenschaftler” sie erstellt hat, weiss man nicht – im Wikipedia in Zweifel gezogen werden. Nach dieser Theorie, und mehr als Theorie ist das auch nicht, dürfte jeder Mann, der seine Lebenspartnerin betrügt oder hin und wieder heimlich ein Puff besucht, sich als Swinger bezeichnen. Und das alles nur, weil er “angeblich” seine Sexualität frei und mit beliebig wechselnden Partnern auslebt.

Finden Sie, liebe Swinger-Paare, die im gegenseitigen Einverständnis die Liebelust jenseits gesellschaftlicher Moralvorstellungen ausleben, es in Ordnung, so in einen Topf mit fremdvögelnden Einzelmännern und Freiern geworfen zu werden?

Unter diesen Umständen, d.h. durch die irreführenden Internet-Erklärungen, die scheinbar niemand hinterfragt, ist es weiter nicht verwunderlich, dass immer mehr Bordell-Betreiber “Swinger-Partys” veranstalten oder sogar ihr einstiges Puff fortan als Swingerclub verkaufen.

Allen Nestbeschmutzer-Leserinnen und Lesern wünsche ich ein spritzige Wochenende mit spannend-erregenden Begegnungen, ob nun im Bordell oder in einem echten Swinger- oder Pärchenclub.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

………………………………………………………………………………………………………………….

Kostenlose, private Sexkontaktanzeigen hier

Schmuddel-Reporter Fritz weiss, wo private Geilfotzen zu finden sind:
..............................................................................................................................

Ich bin eine Ehehure die fremde Schwänze in sich spüren möchte

Mein Artikel hat Ihnen nicht gefallen? Hier gibts noch mehr von mir: