Mehr spritzigen Erfolg über Kontaktanzeigen
Wer hat es nicht selbst schon erlebt, liebe Leserinnen und Leser. Da antwortet man auf X Kontaktanzeigen und am Ende kommt null und nichts dabei raus. Na gut, man(n) hat vor lauter Vorfreude beim Austausch mit der Angebeteten über E-Mail oder sogar im Chat mit “ihr” sich einen gewichst. Aber enttäuscht über Laura oder Hannelore, die vernachlässigte Hausfrau, ist man dann schon. Sie meldet sich einfach nicht mehr. Laura, die vielleicht Peter und Hannelore, die eventuell Karsten heisst, ist während dessen weiter auf der Suche nach Frischfleich. Schließlich kann man sich in unzähligen Kontaktanzeigen-Märkten anmelden als was man will. Wer überprüft das schon?
Es brüsten sich zwar so einige Anzeigen- aber auch Cam- und Videoportale mit so Sprüchen, wie “Unsere User sind echt” oder “zwei Mal überprüfte Amateure” u.s.w. Doch was nützen diese Überprüfungen demjenigen, der diese Profile anklickt oder eben auf Anzeigen antwortet, denn wirklich? Da hält eine halb oder ganz nackte Frau ein Stück Papier in der Hand, auf dem steht: “Ich bin echt” oder “Ich bin eine geile Sau”. Aber wer sagt denn, dass diese “geile Sau” wirklich weiss, dass ihr Gatte sich fortan im Internet als SIE ausgibt? Er formuliert die tollsten Anzeigen und schreibt Mails, da schlagen Männerherzen sofort höher und jeder Penis schwillt in Windeseile prachtvoll an.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, liebe Nestbeschmutzer-Besucher, dass sie auf weniger so genannte Fakes treffen, wenn Sie auf irgend einem Portal Gebühren dafür bezahlen? Diese kostenpflichtigen Anzeigen-Portale können es sich aber leisten, einige freiberuflich tätige Schreib-Schlampen zu beschäftigen, die sich mit Ihnen unterhalten. Die Erfolgsquote jemanden auch im realen Leben ganz persönlich zu treffen, erhöht sich dadurch auch nicht. Im Gegenteil!
Und weil es keinen Unterschied macht, ob sie gebührenpflichtig oder kostenlos “Member” irgendwo werden, sollten Sie die kostenlose Variante bevorzugen. So wie zum Beispiel bei einem ganz neuen Kontaktanzeigen-Markt auf Sonnenweide.com
Gerade neue Sexkontakt-Märkte dieser Art sind noch geprägt von einem gewissen Idealismus ihrer Betreiber. Da gibt man sich noch Mühe in der Betreuung der User und macht “erstmal” keine falschen Versprechungen. Das kann sich aber bald ändern, denn ohne illusionäre Sprüche und so manchem Trick, wird kein Anzeigen-Markt auf Dauer überleben können. Oder es werden zusätzlich Anzeigen von Partnerprogrammen mit eingebunden. Doch die immer gleichen Inserate, die unter unzähligen anderen Domains zu finden sind, werden schnell langweilig.
Mein Tipp: Gehen Sie mit Lust und Freude an das Anschreiben von Kontaktanzeigen. Lassen Sie sich nicht beirren, wenn einmal mehr jemand versucht, Ihnen einen Bären aufzubinden. Statt dessen verkürzen Sie die ganze Schreiberei und drängen auf ein baldiges Telefonat mit dem jeweiligen Inserenten. Echt interessierte Paare und Frauen legen keinen Wert auf das Schreiben unzähliger E-Mails, es sei denn dieselben haben schon in ihren Anzeigen mitgeteilt, dass es ihnen zunächst nur um einen theoretischen Austausch zum Thema Sex geht. Sie werden sehen, ganz schnell sind Sie den Herbert los, der als Petra heimlich auf Ihre Zeilen oder sogar Ihr Schwanz-Foto abspritzen wollte.
Doch wollen Sie denn wirklich die Wahrheit wissen, ist es nicht so, dass auch Sie das geile Kopfkino mögen, obwohl sie hinterher sich dann über diese “verdammten Fakes” beschweren?
Übrigens können Sie es natürlich auch mit einer eigenen Kontaktanzeige versuchen. Kann ja durchaus Spaß machen, mal abzuwarten, wer und was sich so alles bei einem meldet. Hier geht das ebenfalls kostenlos: sonnenweide.com/kontakte
Ich hoffe nun, dass ich Ihnen ein klein wenig auf die Sprünge helfen konnte, und Sie sich künftig nicht mehr so lange hinhalten lassen werden. Es gibt sie ja durchaus, die “echten Paare und Frauen”, die über Kontaktanzeigen nicht nur ein Wichs-Kino bedienen wollen, sondern ein spritziges Treffen in der Realität allem anderen den Vorzug geben.
Viel Glück und Erfolg beim Suchen nach den richtigen Sexpartnern im Internet wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Ehemann wichst regelmässig in Frauenkleidern

Er wichst regelmässig in Frauenkleidern
Und es gibt sie massig, liebe Leserinnen und Leser. Ehemänner, die tagtäglich im Büro-Klo, in ihrer Hausmeister-Werkstatt und auch auf Bahnhofstoiletten ihr Pimperle wichsen.
Natürlich glauben Sie, liebe Ehefrau, dass ihr Mann sowas niemals nötig hat. Und er tut es doch, das kann ich Ihnen versichern!
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel meiner Feststellung, aber es gibt unzählige Onanisten auf dieser Welt, die sich selbstverständlich nicht offiziell zählen lassen. Würden Sie bei einer Umfrage mitmachen, die Sie nach Ihren Wichsgewohnheiten befragt? Und selbst wenn JA, würden Sie wirklich zugeben, wann, wie oft und in welchen Situationen und mit welchen Hilfsmitteln Sie das tun? Eher nicht, oder?
“Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiss” ist die stille Einstellung in vielen Lebensgemeinschaften. Ob der Partner statt zum Fitness und Saunieren einen FKK-Club besucht, in dem er beim Ficken schwitzt und anschließend sein Handtuch nass macht, damit er der lieben Ehefrau überzeugende Indizien liefert, oder ob er in die von der Nachbarin getragenen Slips regelmässig wichst, darf Ihnen auch egal sein. So lange, wie Sie nichts davon wissen, stimmts? Und selbst wenn Sie Verdachtsmomente hätten, würden Sie ihrem Mann eine Szene machen? Viele tun es nicht.
Kürzlich erhielt ich die Foto-Zuschrift von einem Ehemann, der offen zugibt, jeden Tag – ausgenommen im Urlaub und an Wochenenden – in Frauenkleidern zu wichsen. Die Kleider kauft er von einer Frau, welche er über Ebay kennengelernt hat. Zwar ist das billiger, als die regelmässigen Besuche von Puffs seiner notgeilen Ehe-Kollegen, aber warum muss er überhaupt heimlich wichsen, wo er doch eine Lebenspartnerin hat?
Mit seiner Frau redet er nicht über seine versauten Phantasien. Er ist im Glauben, sie würde ihn deswegen ausschimpfen oder sogar verlassen. Dabei ist sie – selbst wenn sie sich dessen gerade nicht bewusst ist – eine mindestens so “geile Sau” wie er. Das kann er kaum glauben, aber würde es erleben, wenn, ja wenn er mit ihr mehr als nur ein paar Worte über seine eigenen Gelüste sprechen würde. Womöglich würde seine Frau ihm sogar bei der Wahl der Frauenkleidung beraten, ihm beim Anziehen helfen und ihn am Ende wunschgemäss seinen Geilschleim aus den Eiern holen?
Ausschweifende und phantasievolle Selbstbefriedungs-Spiele mit vielen Höhepunkten wünsche ich Ihnen, liebe Damen und Herren.
Bis demnächst
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!





