Archiv für Juni 2009

Kerle bumsen Hausfrau bei Gangbang-Fete durch. Ehemann zur Seite geschubst.

Fremde Schwänze braucht die Frau

Fremde Schwänze braucht die Frau

Beim Gangbang in einem Partyclub bei Köln ging es so richtig rund. Eine geile Hausfrau stelle sich als Abfickobjekt zur Verfügung und genoß die Stösse der fremden Kerle unendlich. Vor Glück quiekte und kreischte sie, während die Männer sie abwechselnd in Mund und Muschi bumsten. Ihre Haare waren schon nach wenigen Minuten zersaust und mit Sperma verklebt. Endlich bekam sie es mal so richtig besorgt, und das gleich von mindestens fünfzehn Herren an diesem Abend. Manch einer spritzte bei dieser privaten Hausfrauen-Orgie gleich mehrfach auf die nach steifen Pimmeln gierenden Ehefrau ab.

In ihrer Exstase bekam das schwanzgeile Luder dann auch nicht mit, wie sich die Herrschaften um die besten Plätze um sie herum drängelten. Wenn schon mal 35 Euro Eintritt bezahlt, dann will man(n) dafür auch so richtig etwas erleben. Schliesslich kommt es auch nicht alle Tage vor, dass eine ganz private Haus- und Ehefrau in einem Club auftaucht und ihre Löcher gestopft bekommen will.
Nur ihr Ehemann Michael (Name von der Red. geändert), wird diesen Abend noch lange hinterher nicht so schnell verdaut bekommen.  Den schmächtigen Mann hatte man an seine Frau gar nicht mehr heran gelassen. Auch sein Einwand gegenüber einem Kerl, der ihn zur Seite geschubst hatte, um mit seinem Kondom-Schwengel als nächster in die längst klatschnasse Grotte einfahren zu können, half nichts. Auf ein zaghaftes “Das ist meine Frau”, entgegnete der Gangbang-Gast: “Das ist mir doch egal”, machte ein paar Stösse, spritzte ab, warf den gefüllten Pariser auf den Boden und machte Platz für den nächsten Kandidaten, der zuvor fröhlich wichsend seinen Lümmel bei Laune gehalten hatte.

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Die Hängeeuter einer mir bekannten Putzfrau gestern Abend besamt.

Es kann durchaus Spass machen

Es kann durchaus Spass machen

Liebe Leserinnen und Leser, eigentlich müsste ich mich schämen ihnen heute von meinem gestrigen Erlebnis zu berichten. Aber der alte Schmuddel-Fritz ist nunmal (gerne!) so ehrlich, und schreibt in sein Tagebuch auch die Geschichten rein,  die andere Leute nicht mal ihrem Pfarrer erzählen würden.

Und zwar hat sich gestern Nachmittag folgendes zugetragen:
Ich war in einer Volkshochschule, um dort etwas abzuholen. Jedoch war nur noch die Putzfrau im Dienst, die den Eingangsbereich wischte. Die Frau kannte ich schon länger, weil sie in der Stadt schon seit vielen Jahren verschiedene Putzplätze hat. So kam ich wieder einmal mit ihr ins Gespräch, wobei sie immer diejenige ist, die sofort anfängt zu quasseln und dabei so tut, als würde sie mich schon ewig wie einen alten Kumpel kennen. Trotzdem hörte ich der dummen Nuss immer wieder gerne zu, denn meist erzählte sie mir auch privates aus ihrer Partnerschaft. Dabei schaffte ich es auch immer sehr leicht, dass sie mir über ihr Intim-Leben im Detail erzählte. Das interessierte mich auch am meisten. Hemmungen kennen solche doofen Luder wie sie nicht. Einmal wollte sie von mir Geld leihen, um das Päckchen von Uhse bezahlen zu können. Ihren damaligen Ehemann, der sich scheinbar seine Frau die ganze Woche schön zu trinken versuchte, wollte sie mit einem knappen BH, Tanzgürtel und Strapsen überraschen. Das Geld hatte ich ihr in weiser Vorausicht nicht geliehen. Dennoch kam sie ein paar Tage später – damals wohnt ich noch in ihrer Nähe – und wollte mir die Klamotten zeigen. Zu dieser Zeit hatte ich aus verschiedenen Gründen dann doch nicht die Lust, ihre Vorführung zu sehen und – natürlich! – sie dann durchzubumsen. In den Folgejahren traf ich sie immer mal wieder. Irgendwann hatte sie sich von ihrem Saufkopf getrennt und war mit einem neuen Typen zusammengezogen. Auch hier erzählte sie mir ganz genau, wie schön es mit ihm im Bett sei. Nachdem sie miteinander geschlafen (also gebumst) hatten, würde er seinen Kopf auf ihre Brust legen und man würde gemeinsam eine Zigarette rauchen. Irgendwie juckte es mich von mal zu mal mehr mit dieser hässlich-dummen Kuh zu bumsen.

Und gestern nachmittag war es dann soweit! Ich lauschte mit halbem Ohr ihren Erzählungen und nahm dabei ihre Hängeeuter unter die Lupe. Sie tat so, als würde sie es nicht bemerken. Ich verlor weiter keine Worte und griff einfach nach ihren Titten, die sich sogar unter ihrem Arbeitskittel deutlich schlaff nach unten hängend wie zwei Schläuche abzeichneten. Darunter trug sie eine Bluse und ein Unterhemdchen ohne Büstenhalter. So schlaff wie ihre Titten aussahen, fühlten sie sich auch an. Trotzdem waren sie relativ gross, ich schätze, dass sie BH-Grösse 85C normalerweise tragen müsste. So geil wie ich war, musste ich ihr auch meine Zunge zwischen die Lippen schieben und mir dabei ihren quälend notgeilen Atem anhören. “Wart mal, ich schliesse die Tür ab.” hörte ich sie sagen. Um die Ecke herum machten wir es uns dann auf einer Sitzgruppe bequem. So schnell wie sich die Putzfrau ausgezogen hatte, konnte ich gar nicht gucken. Sie stand nackt mit ihren breiten Hüften, ihrem schwabbeligen Bauch, dem fetten Arsch und der spärlich behaarten Naturfotze vor mir. Ihr Hänger lagen an ihrem weissen Körper so an, dass man schon genauer hinsehen musste, um sie als Busen zu identifiizieren. Aber egal, in mir kochte die Geilheit und dieses Weib musste ich einfach mal gefickt haben. Ein zweites Mal würde es sowieso nicht mehr geben.

Der Gestank ihrer ungepflegten Möse vermischte sich mit dem Duft des Putzmittels, der im Raum schwebte. Ich leckte auch nicht lange an ihrem Kitzler, sondern drehte die Putzfrau auf der Couch herum und drang ohne Kondom in sie ein. Hart knallte ich meinen Schwanz in sie rein und klatschte ihr dabei ab und zu auf den fetten Arsch. Sie bedanke sich dafür mit hohen Quietschlauten. Nur einmal hörte ich ein “Aua”, das aber nicht wie ein Protest klang, als ich mit dem dem von ihrem Fotzensaft klitschnassen Schwanz in ihre Arschfotze eindrang und dort weiter fickte. Bäh…an ihren dicken Schenkeln floss der Geilsaft runter. Was weiss ich, wie oft die Sau zum Orgasmus gekommen war. “Dreh Dich um, ich will Dir ins Gesicht spritzen!”, hörte ich mich sagen. “Nicht in den Mund”, meinte sie, was mich aufgrund ihrer dämlichen Aussprache fast schon wieder abgeturnt hatte. Aber ich wollte jetzt endlich abspritzen und dann gehen. So nahm ich Vorlieb mit ihren Hängeeutern und spritzte eine riesige Menge Sperma, wie ich sie bei mir schon lange nicht mehr gesehen hatte, auf ihre schlabberigen Teile. Weder die Brustwarzen noch der Brustwarzenvorhof war bei der Sau zu erkennen. Und nun mit meinem Samen benetzt schien bei ihrer weissen Haut alles einheitlich wie bei einem weissen Taucheranzug.

Rasch zog ich meine Hose hoch und faselte etwas von einem ganz wichtigen Termin, und dass man sich bald ja mal wieder sehen könne…

Während der Heimfahrt mit dem Auto war mir ein bisschen mulmig im Magen. Ich schnüffelte an meiner Kleidung und meinte auch noch den “Duft” ihrer Fotze auf meiner Zunge zu schmecken . Zu Hause angekommen, ging es erstmal unter die Dusche, die Zähne wurden geputzt, gegurgelt und dann ein Bier getrunken. Irgendwie kam ich mir missbraucht vor…

Ein zauberhaftes und versautes Wochenende der erotischen Art wünscht ihnen vererehrte LeserInnen ihr

Schmuddel-Reporter
Fritz

Ehefrau verlässt ihren Mann und zieht mit Lesbe zusammen.

Lecker Lesben-Nippel

Lecker Lesben-Nippel

Eigentlich ist es weiter ja nicht aufregend oder gar sensationell, wenn eine Frau ihren Mann wegen einer Lesbe verlässt. Doch mir juckt heute noch der Pimmel, verehrte Leserinnen und Leser, wenn ich an die Begegnung mit den Beiden denke. Nein, ich war nicht als Schmuddel-Reporter bei den beiden Schleck-Fotzen, sondern ich hatte ihnen eine Wohnung vermietet. Wenn sie damals gewusst hätten, was ich in ihren Augen für eine Sau bin, würde ich heute höchstwahrscheinlich ohne meine eigenen Zähne leben müssen.

Als Vermieter erfährt man ja so einiges an privaten Dingen, ob es einen interessiert oder nicht. Aufgrund meiner angeborenen Veranlagung zum Spanner und Schmuddel-Reporter, “röntge” ich mit meinen Augen bei solchen Begegnungen natürlich gleich solche Frauen. Lesbisch zu sein, ist wahrscheinlich auch auf einen Gen-Defekt zurückzuführen, aber es gehört zu den erregendsten Augenblicken dieser Welt, zwei Frauen dabei zusehen zu können, wie sie sich lieben, sich mit den Fingern ficken und abschlecken. Leider kam ich bei Marion (35-jährige Ex-Ehefrau) und der Vollblut-Lesbe Christa (32) nicht in diesen Genuss. Aber sehen durfte ich sie mehrfach, die zwei sexgeilen Schlampen. Marion ist eine gestandene Frau mit halblangen, dunklen Haaren und einem mittelgrossen, drallen Busen mit offenbar ständig steifen Brustwarzen, die sich sogar durch ihren Büstenhalter drücken. Dann hat sie ein relativ breites Becken und einen schönen, dicken Arsch. Die Kampflesbe Christa dagegen sieht auf den ersten Blick aus wie ein Mann. Dass sie eine Frau ist, kann sie allerdings nicht verbergen, auch wenn sie das wahrscheinlich gerne tun würde. Sie hat nämlich recht grosse, volle Titten. Grundsätzlich trägt sie immer Männerkleidung, also niemals einen Rock oder eine frauliche Bluse. Sie hat kurze, braune Haare wie viele Männer heutzutage. Nur eben nicht ganz so borstig und zuchthausmässig wie diese. Auch guckt sie mit vermeintlich maskulinen Blicken aus der Wäsche, was eher lächerlich wirkt. Sie ist eben der “Mann” in dieser Partnerschaft, nur eben ohne Penis. Butch nennt man diese Kampflesben, die gegenüber Männern oft gereizt und agressiv auftreten. Mir gegenüber tat sie das ausnahmsweise nicht. Sie versuchte beim Sprechen nur immer ihre Stimmlage künstlich dunkel zu halten. Selbstverständlich tat ich so, als würde ich das alles für ganz normal halten. Ein leichtes Grinsen zwischendurch konnte ich mir allerdings nicht verkneifen.

Warum ich überhaupt von dieser Geschichte schreibe, obwohl ich die Beiden weder beim Beischlaf beobachten oder belauschen, noch in einen ihrer BH´s oder Schlüpfer wichsen konnte? Ich würde ich sie gerne beide durchbumsen! Für mein Leben gerne… Erst die (angeblich) lesbisch gevögelte Ex-Ehefrau Marion vor den Augen ihrer eifersüchtigen Lesbe, und danach direkt meinen Schniedel in das Loch der Kampflesbe stecken. Ja, und ihr dabei in die Augen sehen, wenn mein Fickgerät sich ganz tief in ihren sonst  nur von weiblichen Fingern und Zungen benutzen Schoß bohrt.

Ein wahrer Traumarsch

Ein wahrer Traumarsch

Zwischenzeitlich hat sich dieses Pärchen getrennt und ist aus der Wohnung ausgezogen. Da die Schlampen noch Mietschulden bei mir haben – den 30 Jahre gültige “Titel” habe ich schon verbrannt – erfuhr ich noch so einiges über die Beiden. Ex-Ehefrau und Ex-Lesbe Marion hatte sich damals nicht von ihrem Mann getrennt gehabt, weil sie urplötzlich lesbisch geworden wäre, sondern weil ihre maskulin aussehende Partnerin eine Art Rettungsanker für sie war. Dadurch lernte sie nicht nur die lesbische Liebe, sondern auch ihren Körper besser kennen. Von ihrem Voll-Alkoholiker von Ehemann hatte sie eigentlich nie etwas, was ihre sexuelle Befriedigung betrifft. Tatsächlich arbeitet die dickärschige, triebgeile Marion heute in einem Sex-Shop in einer Nachbarstadt. So einige Massagestäbe und anderes Werkzeug wird sie bestimmt schon in ihre Fut geschoben, und danach verkauft haben.  Ihre Ex-Geliebte Christa ist arbeitslos, säuft und macht auf der Strasse einen ziemlich jämmerlichen Eindruck. Vielleicht sollte ich sie doch mal ansprechen und fragen, ob ich für die nicht bezahlte Miete wenigstens mal meinen Schwanz in ihre Lesben-Spalte stecken darf.

Ich glaube nicht, aber man(n) darf ja auch geil träumen…
Herzlichst
Ihr
Fritz