Sexsüchtige Ehefrau treibt es heimlich in Pornos.
Verehrte Leser, es mag mehr als nur manchmal schier unglaublich sein, was ich aus meinem Tagebuch hier veröffentliche. Ich kann auch gut nachvollziehen – bei all dem Müll, der einem besonders im Internet begegnet – wenn man meine Ausführungen nur milde belächelt. Zu verrückt klingen einige Begebenheiten, aber sie sind wahr und entspringen eben nicht den Phantasien eines kranken Geistes!
Gestern Abend (28.7.08-22.15Uhr) lief im ZDF “Lust auf Sex”, ein Erotikdrama aus Finnland in der Montagsreihe “Sommernachtsphantasien”. Ich habe mir das Drama erst ab der zweiten Hälfte mehr aus Müdigkeit, denn aus Interesse gegönnt. In dem Film geht es um eine attraktive Ehefrau, die unter Sexsucht “leidet” und ständig ihren Ehemann mit zahllosen Lovern betrügt. Etwas unrealistisch kommt die Haltung des treusorgenden Familienvaters rüber, der bis fast zum Schluß fast völlig passiv bleibt, obwohl jeder andere Mann allerspätestens nach der dritten faulen Ausrede seiner Liebsten, der Sache mal auf den Grund gegangen wäre. Im Film blieb dieser Mann ein totaler Warmduscher, der noch an das Gute im Menschen glaubt und sich ansonsten nur seinem Beruf und den gemeinsamen Kindern widmet. Vielleicht ist er im Film aber auch nur das Opfer einer Kampflesbe geworden, die vor vor lauter Emanzipationsgelüsten einfach die Rollen völlig überzeichnet ausgetauscht hat, um sich an der ekligen Männerwelt zu rächen.
Wie von vielen anderen Drehbuchautoren und Regisseuren, wurde auf Kosten der Authentität auch dieser Film der Einfachheit halber als “Kunst” verkauft bzw. entsprechend in Begleit-Texten kommentiert. Dabei dachte ich immer, “Kunst” erklärt man nicht…
So einfach kann es sein, einen Film zu drehen, denn bekanntlich darf man sich an und in Kunstwerken austoben wie man nur will. Wer das nicht versteht, ist eben ein doofer Bürger.
Am Ende ist der Schwindel der blonden Viel-Fickerin schließlich aufgeflogen. Das “Drama” endet mit dem Satz der geilen Frau in einer Therapie-Gruppe: “Ich bin Jonna und ich bin sexsüchtig”.
Und prompt fand ich heute früh folgendes Schreiben in meinem Mailfach vor:
“Hallo Fritz, gibt es Dich denn noch. Hab ja schon lange nicht`s mehr von Dir gehört und dabei hat`s mir das letze Mal so gut gefallen. Bist Du nicht mal hier in der Nähe. Ich hätte mal wieder richtig “Lust”.
Lg Larissa” (Obwohl ich ihren richtigen Namen kenne, schreibt sie mir auch privat unter ihrem selbst gewählten Pseudo)
Bei Larissa handelt es sich auch um eine junge Ehefrau aus gutem Haus, die ich innerhalb von 3 Jahren ganze zwei Mal vor der Kamera als Schwanzlutscherin gehabt hatte. Daneben schob sie sich gerne Dildos zwischen ihre feuchten Schamlippen. Von fremden Schwänzen hat sie sich aber bisher nur hinter der Kamera ficken lassen. Schon als ich sie das erste mal persönlich kennengelernt hatte, ahnte ich, dass etwas nicht mit ihr stimmen musste. Allerdings liess sie sich nie auf Gespräche zu ihrem Privatleben oder ihren persönlichen Problemen ein. Ihr Verhalten war aber zu ungewöhnlich für eine Frau, die mit Sex lediglich etwas hinzuverdienen möchte. Ich würde sogar sagen, dass Larissa sich mit ihren Spontan-Bumsdreh-Angeboten selbst “bestrafen” will. Die durchaus intelligente junge Frau führt ein Doppelleben, also das einer Geschäfts- und Ehefrau und eben das andere als Gelegenheits-Hure, die sich in die Niederungen des Pornogeschäfts begibt, um es dort mit fremden Frauen und Männern zu treiben. In letzt genannten Fällen ist sie nicht mehr Larissa, sondern die andere Person, die sich in ihr immer mal wieder meldet. Ihre Lust lebt sie völlig hemmungslos mit den Menschen aus, die sie vor wenigen Minuten erst kennengelernt hat, ohne dabei in jemals die kleinste Verbindung zu der “normal” lebenden Larissa zuzulassen. Ob man ihre Machenschaften allerdings als Sexsucht bezeichnen kann, wage ich mal zu bezweifeln. Ich bin kein Psychiater, aber bei dem Girl vermute ich eine nicht so leicht “heilbare” Persönlichkeitsstörung, unter der sie im wahrsten Sinne des Wortes auch wirklich “leidet”.
Nun, ich habe der durchaus gut und “bei der Arbeit” sehr erotisch anzusehenden Larissa noch nicht geantwortet. Eigentlich bin ich seit ihrem letzten Einsatz ein klein wenig sauer auf sie. Immerhin hatte ich sie für ihren Einsatz “bezahlt”, doch der war wenig leidenschaftlich vor der Kamera ausgefallen. Statt dessen schnappte sie sich einen knackigen jungen Schwarzen für die Nacht in ihrem Hotelzimmer, der ebenfalls das erste Mal seinen Mann beim Dreh stehen sollte. Nur Larissa musste unseren schwarzen Nachwuchs-Darsteller derart ausgesaugt haben, dass dieser am nächsten Tag keinen Tropfen Sperma mehr von sich geben konnte. So gesehen ist diese Ehefrau eigentlich auch ein egoistisches Miststück. Nun habe ich auch den Ansatz, mit dem ich auf ihre E-Mail gleich antworten werde…
Herzlichst Ihr
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Waldmichlsholdi oder wer hat die besseren Dildos aus Holz?
ACHTUNG! Bitte beachten Sie auch die Aktualisierung am Ende dieses Berichts.
Von Qualität und Wirksamkeit her macht eindeutig der Hersteller von www.hartesholz.de das Rennen, so viel gleich zu Anfang gesagt, liebe Leser!
Der bessere bzw. “clevere” Vermarkter der zu Dildos geformten Besenstiele aus dem Hobbykeller ist dagegen eindeutig der Waldmichlsholdi aus dem Odenwald. Er hat es fertig gebracht dass in etlichen Tageszeitungen und im Fernsehen über seine spreiselfreien Lustspender berichtet wird.
Doch der Künstler von hartesholz.de ist nicht nur kreativer, sondern als Schreiner auch Fachmann rund um die Holzbearbeitung. Von der Wirkung an und im Körper war auch Testkandidatin Lydia über alle Maßen von den Vibratoren des weniger talentierten Selbstvermarkters von Hartesholz.de weitaus begeisterter, als von den Erzeugnissen des Waldmichls.
Aber kennt man das nicht alles auch schon von dem damaligen Wettkampf zwischen den unterschiedlichen Video-Formaten VHS, Beta und VCR bzw. Video2000? In diesem Fall hatte am Schluss ja auch das schlechtere System mit der besseren Marketing-Strategie die Nase vorn.
Wohl dem, der sich die Mühe macht, selbst zu recherchien und zu probieren…
Ihr Fritz
Und hier noch ein Foto vom “Rendezvous” der nackten Lydia
mit dem Holzdildo in freier Natur.
Aktuelle Ergänzung (23.01.2011):
Wie mir heute von meinem Reporter-Kollegen mitgeteilt wurde, hat sich seit meinem obigen Bericht einiges in den Werkststätten von Waldmichlsholdi getan. Da wir hier bei Nestbeschmutzer immer auch fair und korrekt bleiben wollen, möchte ich Sie über eine erfreuliche Entwicklung informieren:
Die Dildos aus Holz aus von Waldmichlsholdi haben eine ungeheure Aufwertung seit meinem obigen Bericht, der nun ja schon über zwei Jahre alt ist, erfahren: sie sind in Form und Ausführung vielfältiger, aber auch farbenfroher geworden. Doch nicht nur die Erweiterung des Sortiments durch noch mehr auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnittene Dildos ist erwähnenswert. Hinter dem nun attraktiveren Äußeren, verbirgt sich ein ausgeklügeltes Wirkungs-System im Inneren der Lustspender aus Naturholz. Im Gegensatz zu den in Massen, zumeist in Fernost hergestellten Massagestäben aus Kunststoff, sind die prickelnden Reize der Dildos vom Meister aus dem Odenwald auch bei “tiefer” Benutzung noch intensiv zu spüren. Mein Kollege war auf einer Erotikmesse und konnte sich davon selbst überzeugen. Wobei ich ihn vergessen hatte zu fragen, ob er an sich oder an einer Begleiterin vor Ort einen dieser Dildos, von denen er so begeistert ist, ausprobiert hat. Sie liebe Leserinnen und Leser können sich davon selbst überzeugen. Entweder ebenso wie der Reporter am Stand von Waldmichlsholdi auf eine Erotikmesse (Orte und Termine auf der Homepage), oder Sie bestellen einfach mal ein Exemplar über deren Homepage, auf der Sie auch ausführliche Informationen über die verschiedenen Produkte finden. Klicken Sie sich hier zu Waldmichlsholdi
Sie wissen ja, auf die Tipps vom Fritz können Sie sich verlassen!
Nicht zuletzt ist noch erwähnenswert, dass Sie sehr lange Freude an einem der vibrierenden Lustspender haben werden. Zwischenzeitlich gibt es sogar “praktische” Erfahrungswerte, was die Langlebigkeit der Dildos, für die der Hersteller sogar zwei Jahre Garantie gibt, betrifft. Selbst bei sehr häufiger und intensiver Benutzung, machen weder Motor noch Verschlussklappe am Dildo schlapp. Wer schon einmal ein Billig-Teil aus dem Sexshop benutzt hat, weiß, weshalb ich das hier noch extra erwähne.
Nun denn, liebe Freunde des Nestbeschmutzers. Sie sehen, was gestern noch Gültigkeit hatte, muss heute schon nicht mehr stimmen. Aber nach über zwei Jahren darf und kann man seine Meinung ändern, wenn denn etwas “passiert” ist. Und das ist es!
Herzlichst Ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Fette Jungschlampe hätte mich fressen können.
Mal wieder auf Auslandsreise im Auftrag der Geilheit, führte mich mein Weg nach Březová, einem Nest in der Nähe von Karlsbad/Tschechien.
Diesen Ort hatte ich zuvor über das Internet als Übernachtungsstätte ausgewählt, weil er lt. Beschreibung am Stadtrand der altehrwürdigen Kurstadt in der es Goethe schon getrieben hat, liegen sollte. Wie so oft in Hotelbeschreibungen wurde aber auch hier legal geschummelt. Legal deshalb, weil eine geschickte Wahl der Worte am Ende als reine Auslegungssache bewertet und damit nicht wirklich zum Streitgegenstand gemacht werden kann. Fakt ist, dass das Hotel Stary Mlyn schon sehr abgelegen in einem Dorf namens Březová liegt. Wanderer, die gerne täglich mindestens 5 km hin und 5 km her laufen, um in der Zivilisation einen Kaffee zu trinken, werden sich hier absolut wohl fühlen. Diese Zeit habe ich auf meinen Touren aber leider nicht, denn ich bin nicht im Urlaub, den ich in diesem Nest ohnehin nicht verbringen würde.
Statt dessen schaue ich mich um, welche Alternativen es gibt, um abends mal gemütlich ein Bier zu trinken. Tatsächlich finde ich gegenüber des für deutsche und skandinavische Gäste “getrimmte” Hotels Stary Mlyn eine Freizeit-Anlage mit Restaurace und Diskothek “Calypso”. Die “Deko” davor im Form von verschiedenen Marmor-Teilen erinnert zwar mehr an einen Friedhof als an eine Ausflugs-Gaststätte, aber als vielreisender Schmuddel-Reporter wundert man sich ohnehin schon lange über nichts mehr. In diesem Fall nimmt man lediglich einmal mehr zur Kenntnis, das manche Mitmenschen eben einen schlechten Geschmack haben. Das Restaurace Calypso – offenbar vor wenigen Monaten erst renoviert und ausgebaut – könnte in den “guten, alten Zeiten”, als in Deutschland die meisten Leute noch Arbeit hatten und in Tschechien noch keine Autos geklaut wurden, auch eine Metallwaren-Fabrik mit angeschlossenem Wochenend-Puff gewesen sein. Ich kann mich aber auch irren was meine persönlichen Betrachtungen betrifft, und es war früher doch ein Friedhof auf dem heute Camper und Ausflugsgäste für rund einen Teuro pro halben Liter Bier ihr Leben feiern. Apropos Bier, wer statt Natursekt viel lieber goldenen Gerstensaft trinkt, sollte baldmöglichst einen Ausflug nach Tschechien planen. Die Preise, aber auch das wirklich sehr gute Bier, dürften ein Traum für jeden Hobby-Trinker sein. Allerdings ist zu befürchten, dass die Gleichmacher von der EU diesen Traum sehr bald zum platzen bringen werden. Auch Raucher genießen in Tschechien (noch) die grosse Freiheit ungestraft sich eine Zigarette nach der anderen anzünden zu können. Ja, sogar in Kneipen ist das noch erlaubt, wobei mein versehentlich gebuchtes Hotel Stary Mlyn zu meinem Leidwesen – draussen war es arschkalt – sich erst vor Ort als Nichtraucher-Hotel herausstellte. Die Eigentümer haben wohl längst Wind von der Nichtraucher-Kampagne in deutschen Landen bekommen und brauchen nun ihre Zimmer nicht mehr so oft wie früher frisch anstreichen. Ja ja, der Gast wird allerorts immer mehr zum König. Allerdings stinken meine Klamotten nach Kneipen-und Restaurant-Besuchen, die für mich nur noch zwangsläufig auf Reisen in Frage kommen, nun nicht mehr nach kaltem Rauch, sondern “nur” noch nach ekligem Frittier-Fett oder Brathähnchen-Aroma.
Aber gut, noch habe ich in Tschechien die Wahl, also nichts wie in dieses “Calypso” gegenüber. Ein Mix aus billigem Fett und Zigaretten-Rauch in meiner Kleidung macht mir auch nichts mehr aus, da ich nach dem Essen eh niemanden mehr mit meinen Ausdünstungen belästigen muss.
Sie dürfte etwa 22 Jahre jung sein, die Schlampe, die da rauchend auf einem Hocker neben dem Tresen sitzt. Leckeres Fast Food von MC Donalds&Co. scheint das Mädel den böhmischen Knödeln vorzuziehen, denn wie bei vielen jungen Frauen im Westen, quillt auch bei diesem Ost-Girl die weisse Fettschwarte aus dem offenen Bereich zwischen Hosenbund und dem trendy kurzen Shirt. Sehr sexy! Da juckt mir auch gleich der Schniedel in der Hose. Allerdings zwicken tatsächlich gerade nur meine nachwachsenden Schamhaare, wie es halt so nach einigen Tagen der Rasur manchmal vorkommt…
Ich suche mir gezielt einen Tisch, der nicht für ein Essen gedeckt ist. Ich will nur etwas trinken, ein, zwei, drei Halbe schnell hintereinander sind ja auch umgerechnet rund 3 Teuronen in Rekordzeit umgesetzt. Das passt der jungen Schlampe, die mir erst eine Speisen-Karte auf russisch – sehe ich wie ein Russe aus, ich habe doch gar keinen Trainingsanzug an? – hinlegt, gar nicht. Selbst wenn ich Hunger gehabt hätte, – mir lag noch das fast schwarz frittierte Fleisch vom Mittag wie ein Backstein im Magen – nicht eine einzige leichte Speise war auf der Karte zu finden. Dafür allerhand deftiges Essen, das den wohl bevorzugten Gästen aus Sibirien, der Ukraine u.s.w., die sich gerne mit riesigen Fischplatten und eimerweise Mayonnaise die Tische zustellen, gewidmet ist.
Die Bedienung, die nachts wahrscheinlich in der angebauten Disco als Hobbynutte die Gäste abmelkt, hustet mehrmals und auffällig laut, als ich mir die zweite Zigarette anzünde. Aus der Küche hört man das unverständige Zirpen einer weiteren, allerdings unsichtbaren Gestalt. Die nette Bedienung reisst schließlich die Eingangstür auf und stellt die Lüftung auf Turbo, dass es mir fast die spärlichen Haare von der Rübe weht. Findet die Tussi mich so unsympathisch, dass sie sich sogar an meinem Rauchen stört, obwohl sie vorhin doch selbst eine Kippe zwischen ihren Lutschlippen hatte? Oder verströme ich womöglich den Duft eines Schmuddel-Reporters, der sonst solche Hühner wie sie mit weit geöffneter Möse vor seiner Linse hat, und sie “empört” sich darüber unbewusst? Nach meinem zweiten Bier lässt sich die Zicke eine weitere Attacke gegen mich einfallen, indem sie zu mir an den Tisch kommt und mir mitteilt, dass bald ein ganzer Bus käme und alle Tische deshalb belegt wären. Um sie weiter mit meiner Anwesenheit zu erfreuen, bestelle ich trotzdem noch ein Pivo, welches sie mir zusammen mit der Rechnung dann auch bringt. Zwischenzeitlich haben in dem ansonsten leeren Lokal drei weitere Gäste, die mit Sicherheit kein Reisebus ausgespuckt hat, Platz genommen. Sie bestellen übrigens ebenso wenig wie ich etwas zu Essen, denn den Einheimischen ist selbstverständlich bewusst, dass man von dem “Genuß” des “eingerussten” Tschechen-Essen bald so aussehen würde, wie die vielen lebenden Dampfwalzen, die zusammen mit der Last ihrer schweren Goldketten durch Karlsbad flanieren.
Eines war an diesem Tag geklärt: Die dumme Jungfut hat mich gefressen, aus welchem Grund auch immer. Dabei bin ich von Natur ein recht freundlicher Zeitgenosse und im Regelfall auch ein äusserst pflegeleichter Gast. Wäre die Speckbacke mir gegenüber netter gewesen, wenn ich mir keine Zigarette angezündet und ihr nur beim Rauchen zugeschaut hätte? Wahrscheinlicher ist, dass noch ein viertes Bier drin gewesen wäre, wenn ich meinem Darm einen toten Fisch mit einem Eimer Mayonnaise und eine schlaflose Nacht zugemutet hätte. Als vermeintlich deutscher Tourist habe ich hier ja gefälligst zu Essen, ob mir danach die Schwabbelschwarten aus dem Hemd wie bei der Bedienung heraushängen oder nicht.
Wer von ihnen, liebe Leser, nun Lust darauf bekommen hat, sich von einer dummen Göre erniedrigen zu lassen – und sei es auch nur aus sexuellen Gründen – der kann sich einen Besuch in der “Friedhofskneipe” ja selbst einmal antun. Hier über Google findet man die Homepage samt deutscher Speisekarte und Adresse auf Anhieb!
Herzlichst Ihr
Fritz
Edit: Entweder die Friedhofskneipe hat aufgrund meines netten Berichts ihre Homepage (vorübergehend?) vom Netz genommen, oder aber sie wurde wegen übertriebener Freundlichkeit der Betreiber geschlossen.
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!



