Bewerbung zur Pornodarstellerin
Es vergeht bei mir selten ein Tag ohne Kopfschütteln. Aber lesen Sie selbst diesen Auszug aus einer aktuellen Orignal-Bewerbung einer 26-jährigen Frau, die sich als Porno-Model versuchen möchte:
Name: Kitty Zeiler (Name v. Red. geändert)
Alter: 26 Jahre
Besondere Kennzeichen: (noch) kleiner Busen 75A, (noch) große Schamlippen, sexy Blick!;)
Mögliche Sexpraktiken: Anal, Oral, Bi- und Lesbenspiele, Dreier und Gruppe.
Und jetzt komme ich zu ihren weiteren Angaben, für die sie natürlich jeder Porno-Produzent – sie hat sich ja direkt bei einem NUR-Porno-Produzent beworben – sofort mit Kusshand nehmen würde:
“Primär möchte ich als Erotik-Fotomodell durchstarten (Fotos nur alleine oder mit einer zweiten Frau. Wobei alles in meinen Augen nicht-ästhetische wie z.B. Penis umschnallen, usw. ich nicht machen würde, Dildospiele kein Problem!) 2. Filme nur mit Frauen (wobei ich auch alles in meinen Augen nicht-ästhetische wie z.B. Penis umschnallen, NS usw. nicht machen würde) 3. Onanie-Szenen (auch hier gilt: was ich absolut unerotisch/lächerlich finde sind diese Selbstbefriedigungs-Stühle auf die sich Frau setzen kann mit nem angemachten Penis usw., soll ich Amerika voll der Renner sein, mach ich nicht), 4. Stripszenen.”
Anm. Fritz: Hmm….was bleibt da eigentlich noch übrig? Und was ist mit Anal…Dreier und Gruppe…passt irgendwie nicht zusammen.
Weiter Kitty: “Wichtige Mittelung: Wie gesagt, ich drehe/posiere nur mit Frauen! Danke für die Kenntnissnahme. Ausserdem plane ich evt. eine Brustvergrösserung/Schamlippenverkleinerung, möchte es aber eigentlich ganz gerne auch ohne mal versuchen…. Würde mich freuen von Euch zu hören, liebe Grüsse aus XXX
Kitty Zeiler”
Also liebe Kitty, ich fürchte dass Du sehr lange auf Antworten von den Produzenten warten wirst.
Melde Dich doch einfach mal wieder, wenn Deine Schamlippen kleiner gemacht worden sind.
Das hat ja schließlich auch was: Eine Pornodarstellerin, die nur mit Frauen vor der Kamera posiert, einen sexy Blick und dazu auch noch kleine Schamlippen hat. Die Chancen bald mit Nichts Geld verdienen zu können, erhöht das ungemein…
Dein Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Ein echt schwerer Arbeitstag: Zwei Nutten wollen mich ficken…
Die beiden polnischen Schlampen sind bildhübsch, das muss ich zugeben. Ich bin mit ihnen alleine in einem Spielzimmer in einem Puff im Rheinland, in dem sie arbeiten. Für eine Bild-Reportage stehen sie mir als “Models” für Lesben-Szenen zur Verfügung. Immer wieder lächeln sie mich an, während sie sich gegenseitig küssen und ihre jungen Körper streicheln. Toll geformte Körper und eine noch makellose Haut bekomme ich zu sehen. Die Brüste der beiden Girls sind noch von keinem Schönheits-Chirurgen verunstaltet worden. Warum auch, beide Frau wollen nach 2 Jahren Fick-Job in Deutschland wieder zurück in ihre Heimat und haben weiter kein Interesse “berühmt” zu werden. Ganz in Gegenteil, ihre Familien in der Heimat sollen nicht wissen, mit was sie so schnell relativ viel Geld in der Fremde verdient haben.
Ein guter Vorsatz von dem ich hoffe, dass er auch seine Erfüllung für die Beiden finden wird.
Es ist selten geworden, dass sich bei mir der Hose während der Arbeit noch etwas “regt”, aber in dem Fall schwirren mir sogar Gedanken durch den Kopf, mal eine Ausnahme von der Regel zu machen, mich auszuziehen und einfach das geile Duo zu vernaschen.
Nicht nur die natürliche Art und ihr leckeres Äusseres ist es, was mich so anmacht, sondern die Tatsache, dass ich äusserst selten Huren erlebt habe, deren Feuchtigkeit zwischen den schön geformten Schamlippen die ganz private Lust an der Sache erkennen lassen.
Für diesen Moment ist die echte Geilheit so vorhanden wie die knisternd erotische Atmosphäre in der wir drei uns befinden. Doch was ist danach, um was geht es denn wirklich?
Eine von den beiden ruft mich nach unserem “Dreier” bei dem eisern bis zum süssen Ende der Fotograf geblieben war, noch mehrmals an. Wir unterhalten uns gut und nett, reden von einem weiteren Shooting. Sie möchte für ihren Privat-Bedarf grosse, erotische Fotos… lädt mich zu sich nach Hause ganz privat ein.
Wie verlockend all das, doch es blieb beim Kopf-Kino. Andernfalls wäre ich wahrscheinlich heute auch ein “Opfer” weiblicher Strategien, wie viele andere Männer auch…
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!
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Der Mann mit der Strumpfhose
Soll ich lachen, weinen oder mich einfach nur erbrechen. So denke ich für einen Moment, als mein Aushilfs-Fotograf einfach an der Haustür des Mehrfamilien-Hauses klingelt und ich selbst noch gar nicht bereit für den Empfang meines neuen “Patienten” war. Der stand nämlich nun schon draussen vor der Haustür mitten in der Stadt, und zwar in seinem “Fetisch-Dress”, so wie er sich mit seiner Freundin für unseren Foto- und Video-Bericht präsentieren wollte. Mein ungeschickter Blödmann von Fotograf guckt verdutzt in die Landschaft, während ich so tue als wäre es das normalste der Welt, dass ein Mann mit schwarzer Damen-Strumpfhose und einem weissen Hemd auf dem Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus steht. Was für ein entzückender Anblick, zwei spindeldürre Beine an einem ebenso hageren Mann wie im Märchen vom Rumpelstilzchen. Den ersten Schock überwunden, bedarf es äusserst professioneller Haltung, um nicht einfach umzudrehen und den Mist-Job an den Nagel zu hängen. Aber da sitze ich nun diesem Paar gegenüber, beide schon in ihrer “Model-Kleidung”, und bekomme Kaffee angeboten, den ich dankend ablehne. Max erzählt anstelle von Lea, die man wegen eines Sprachfehlers ohnehin nicht verstehen würde, wie sie zu ihrem Feinstrumpfhosen-Fetisch gekommen sind. Während dessen schweifen meine Blicke immer wieder durch die Küche. Da bemerke ich dann auch den Grund des merkwürdigen Duftes unter dem Tisch: ein Hund liegt da, der sein Futter wohl in allen erdenklichen Verstecken in der kleinen Wohnung verteilt haben muss. Wer den exotischen Duft tagtäglich gewohnt ist, wird ihn wahrscheinlich im Urlaub vermissen. Ich empfinde ihn jedenfalls als unangenehm, freue mich aber, dass er nicht von dem Paar stammt. Zu dem allgemein optischen Schmuddel hat er jedenfalls gepasst.
Na gut, das ist halt mein Job, nicht immer hocherotisch, aber vom Ergebnis auf Fotos und im Video “schön versaut”, so wie es manche Leute mögen. Außerdem verströmt eine DVD ja keine Gerüche…
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!


