“Es kommt nicht darauf an, wie gross der Schwanz ist” oder wenn Frauen lügen.
Meist handelt es sich um eine Notlüge, wenn Frau ihrem Mann sagt, dass es nicht auf die Größe des Pimmels ankommt, sondern wie sein Besitzer damit umzugehen versteht. In all den Jahren, in denen ich beruflich wie privat mit abfickfreudigen Ehefrauen zu tun hatte, begegnete mir kaum ein Weibsbild, das vom Anblick eines besonders großen Penis keine leuchtenden Augen bekommen hätte. Ob im realen Leben oder in Diskussions-Foren im Internet, bis auf wenige Ausnahmen behaupten jedoch alle Damen, dass die Schwanzgrösse für sie nicht wichtig sei.
Diese Aussage beruhigt uns Männer ungemein. Und genau das soll mit dieser “offiziellen” Stellungnahme zu dem ewig währenden Pimmel-Thema ja auch erreicht werden. Doch wie sieht die “inoffizielle” Version aus, wie denkt und fühlt Frau in Wahrheit?
Ihre eigene Partnerin, lieber Leser, können Sie X mal fragen und mit Engelszungen auf sie einreden, sie wird Ihnen niemals die ganze Wahrheit verraten. Ehe- oder Sex-Berater brauchen Sie ebenso wenig wie ihren Hausarzt, dessen eigene Gattin sich am Wochenende von einem gut bestückten Herrn besteigen lässt, zu dem Thema befragen. Letzerer wird sich bestimmt nicht als Kleinschwanzträger outen und irgend welche andere Institutionen die sich beratend um das Seelenleben ihrer Mitmenschen kümmern, werden Ihnen auch keine echte Auskunft zu dem “Pfui-Thema” geben.
Es ist nur zu komisch, dass ich schon unzählige Male von Frauen erzählt bekam, wie sehr sie auf große und
noch mehr auf besonders dick angeschwollene Fickriemen, durch die sie sich richtig “ausgefüllt” fühlen, stehen. Wie schon in anderen Beiträgen von mir erklärt, reden auch wildfremde Frauen mit gegenüber sehr schnell über Details aus ihrem Intim-Leben. Ob sie mich nun als Schmuddel-Reporter kennen oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich schon mit 16 Jahren ein beliebter Mensch war, dem sich die Mädels in langen Gesprächen anvertrauten. Dabei hätte auch ich sie viel lieber gefickt, statt über deren Herzschmerzen zu labern. Leider taten das dann andere Kerle an meiner Stelle. C est la vie, dafür konnte ich einige von ihnen später, als sie schon verheiratet waren, durchnudeln.
“Ah….oh….ist der Junge stark gebaut” hörte ich die Tage eine Frau in jauchzend ausgesprochenen Worten in einem Club sagen, die erst kürzlich ihre besondere Leidenschaft für das Swingen, besser gesagt: fest zustossende Großschwänze entdeckt hatte. Immerhin steht diese Dame zu ihrer Vorliebe für kräftige Pimmel, aber kommt auch nicht ganz umhin ihren durchschnittlich gut bestückten Ehemann anzuschwindeln, in dem sie ihn hinterher – gut durchgeritten versteht sich – beruhigt: “Deiner ist aber auch super und nur Du weisst halt auch, wie ich es am liebsten habe. Deinen bin ich gewohnt…”
Vor höchster Erregung steckt nun der Gatte sein steifes Teilchen in die Mumu seiner längst befriedigten Ehefrau, spritzt schnell ab, und macht sich auf der Fahrt vom Swingerclub nach Hause kurz Gedanken darüber, ob seine Gattin das auch wirklich ernst gemeint hat, als sie ihm versicherte, dass er auch mit einem schönen Penis ausgestattet sei. Hatte sie schön gesagt? Er kann sich nicht mehr an alle Worte erinnern, weil die Situation für ihn zu an- und aufregend gewesen war.
“Die Marion geht immer in die XY-Strasse zu diesem Marokkaner, der hat einen Riesenschwanz” erzählt im Freibad eine Haus- und Ehefrau zwei Bekannten, mit der sie nahe des Planschbeckens liegt, in das ihre Kleinen gerade hineinpissen. Auch ich befinde mich als einziger Mann in der kleinen Frauen-Runde, die wieder einmal nicht zu berücksichtigen scheint, dass ich von männlichem Geschlecht bin. Doch eine der für micht nicht sonderlich anziehenden Frauen – Karin ist 32 und hat Hängeeuter deren Brustwarzen gen Boden zeigen – fühlt sich ohnehin mit mir “geheim verbündet”. Erst vor kurzem rief sie mich unter dem Vorwand an, dass ihr Auto defekt wäre und ich sie doch bitte zu Hause abholen sollte, damit sie meine Frau und mich daheim besuchen könne.
Die Lippen breit geschminkt wie die Kuh aus einem der Comic-Hefte, die ich früher gelesen hatte, saß die Schlampe neben mir im Auto und fummelte an meinem Genick herum. Weder diese Berührungen noch ihre Begleit-Texte mit denen sie mich während der Fahrt zu verführen versuchte, geilten mich auf. Für ihre Pläne hatte Karin eindeutig den falschen Zeitpunkt gewählt. Nachmittags um diese Uhrzeit bin ich total nüchtern. Um meinen Saft zwischen die Lippen eines so hässlichen Gesichts zu spritzen, muss ich etwas angetrunken sein. Schließlich teilte ich ihr mit, dass ich meine Frau nie betrügen würde. Natürlich war das gelogen, aber ich wollte ihr nicht sagen, dass mich ihre Fratze und ihr total aus der Form geratener Body überhaupt nicht angeilt. Schließlich wollte sie dann doch nicht mehr zu uns nach Hause, sondern wieder in ihr eigenes Heim gebracht werden. Während dessen erzählte sie mir dann auch von dem Marrokaner mit dem grossen “Hengstschwanz”, der anscheinend öfter sein Teil in gierige Hausfrauen drückt.
Daher war ich auch jetzt hier im Schwimmbad schon etwas über den “Bezirks-Hengst” informiert, über den die Mädels grinsend diskutierten. Schlampe Karin berichtete über die Erfahrungen, die Marion, eine dunkelhaarige Anfangdreißigerin, mit Suzy, so hiess der Marokkaner, im Bett gemacht hat. Mindestens einmal in der Woche würde sie ihn daheim besuchen und sich von ihm bespringen lassen. Mit beiden Händen deutet Karin Suzys Penis-Grösse an, obwohl sie selbst noch nicht in den Genuss gekommen war, ihn in ihrer Fut zu spüren. Wenige Wochen nach der Pimmel-Diskussion erfuhr ich, dass zwei der Frauen inclusive Naturhängetitten-Trägerin Karin sich den marokkanischen Riesenschwanz einverleibt hatten. Die Begeisterung über dieses Erlebnis war ihnen ins Gesicht geschrieben.
Die Vorliebe für Männer arabischer Abstammung sollte in der Folgezeit noch eine Weile anhalten. Es hatte sich in der unternehmungslustigen Frauenwelt nicht nur herumgesprochen, dass sich darunter viele Großpimmel-Träger befinden, sondern dieselben aus “kulturellen” Gründen sexuell oft unausgelastet sind.
Während einem gemeinsamen Urlaub in Tunesien mit Karin, ihrem Freund und meiner Frau, durfte ich dann auch noch beobachten, dass eine stattliche Anzahl von alleinreisenden deutschen Damen zwischen 20 und 65 J. sich am Hotelstrand die vermeintlich best bestückten Herren aus dem Land für mehrtägige Ausritte der exotischen Art auswählten. Im Sammelbus wurden des nachts dann die Gigolos vor dem Hotel wieder abgeholt. Karin beobachtete ebenfalls gerne die Spanner hinter den Büschen am Strand, die teilweise sogar ihre steif gewichsten Schwänze dort offen präsentierten. Ob sie und ihr Freund vielleicht ohne dass ich es bemerkte, einen dieser “Hengste” nachts zu sich ins Zimmer geholt hatten, habe ich auch später nicht mehr in Erfahrung bringen können. Die interne Nachrichtensperre war wohl auch aufgrund meines ablehnenden Verhaltens in dieser Angelegenheit entstanden, welches unseren “Freunden” gewiss mißfallen hatte.
Es ist schier unmöglich, all meine Erlebnisse und Erfahrungen in dieser Sache nieder zu schreiben. Meine heutigen Ausführungen sollen nur beispielhaft für ungeheuer viele ähnlicher Geschichten sein, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe.
Also meine lieben Herren, schauen sie mal an sich hinunter und schätzen sie selbst ab, ob ihr Liebeswerkzeug nicht kleiner ist, als ihre Frau Ihnen weismachen will!
Herzlichst Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
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Also frei nach Dr. House: Alle lügen …
Geile Seite, mach weiter so “Fritz” !
frauen lügen nie lieber fritz!