Aus dem Tagebuch eines Schmuddel-Reporters. Porno-, Pimper- und Swinger-Tipps.

Sex unterm Steinway-Flügel. Jetzt passiert es!

Das Spätsommer-Märchen auf Kreta (wer diesen Eintrag von mir noch nicht gelesen hat, bitte >hier klicken!<) ist vorbei. In der Zeit direkt danach passierte nicht mehr viel Aufregendes. Das Kreta-Ensemble, welches ja aus MItgliedern verschiedener Theater- und Amateur-Bühnen sowie Schauspielern, die hauptberuflich als Hörfunk-Moderatoren ihre Brötchen verdienen, bestanden hatte, fand in der kompletten Formation nie mehr zusammen. Wie Sie, liebe Leser, zwischenzeitlich ja wissen, feiern Theaterleute gerne und recht häufig das Leben und sich selbst. Deshalb kam es immer mal wieder zu Treffen im kleineren Kreis zwischen einer Hand voll an Leuten, die in Erinnerung an das Griechische Märchen die Gläser hoch hielten.

Klar, dass auch ich fast überall dabei sein musste, wenn es um`s Feiern, aber auch Fachsimpeln unter den vom Theaterspiel infizierten Menschen ging. Wie so einige andere an Bühnen fest beschäftigten Schauspieler, hatte auch ich als später Seiteneinsteiger den Beruf nicht von der Pieke auf gelernt. Um einigen Mißgünstlern, die mich als “kleinen Nebendarsteller” mal gemocht hatten, mich nun aber auf der “Überholspur” wähnten, den Wind aus den Segeln zu nehmen, nahm ich – teilweise auf eigene Kosten – Unterricht. Nur bei einer “preußischen” Sprech-Erzieherin, die mich so hart wie eine Domina über 6 Monate hinweg fast wöchentlich einmal “ran nahm”, musste ich nichts bezahlen. Die auf die Sechzig zugehende Dame, hatte für ihre zierliche Gestalt einen sehr großen Busen, der immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich lenkte.  Als Co-Regiseurin war sie eine zeitlang bei unseren Proben dabei, an die sich fast ausnahmslos noch die gemeinsamen Besuche einer Gaststätte anschlossen. Wenn in unseren Gesprächen mal ein erotisches Thema gestreift wurde, wechselte schneller wie bei einer Ampel, die Gesichtsfarbe unserer Preußin von weiß auf knallrot. Ich weiß wirklich nicht, weshalb die interessante Dame kein Geld von mir annehmen wollte. Eine Gelegenheit, ihren schönen Busen mal genauer unter die Lupe zu nehmen, ergab sich leider nicht. Ich hatte in dieser Zeit zuviele “Aufpasserinnen”, oft auch meine eigene Frau, um mich herum.
Der Einzel-Unterricht bei einer Gesangslehrerin, die nicht so recht wusste, was sie mit mir anfangen sollte, war ebenso trocken gewesen, wie der Schauspiel-Unterricht bei einer Schweizer Schauspiel-Lehrerin. Letztere jagdte mich zusammen mit anderen Schülern im Schweins-Galopp im Kreis herum, immer ein gleiches Zitat von Goethe aufsagend. Ein Lichtblick war der Teil des Unterrichts, in dem wir uns alle ausziehen mussten, um es fortan als normal zu betrachten, auch nackt miteinander spielen zu können. Als einer der ältesten Schüler in diesem Unterricht, kann ich es nicht als Nachteil für mich bewerten, dass ausser mir und zwei weiteren Männern, die zehn anderen Schauspiel-Schüler dieser “Gruppen-Therapie” weiblichen Geschlechts waren.

Ansonsten kann ich jetzt die Wintermonate in Deutschland getrost überspringen, um zu den Geschehnissen im Frühling zu kommen:
Die Gesangs-Probe von Dana und mir zusammen mit dem Pianisten Henry, der international als ungekröntes Genie an den Klaviertasten gilt, aber wegen seiner Phasen in denen er exzessiv säuft, kaum noch großartige Engagements findet, ist vorbei. Henry, der die nächsten Monate tatsächlich “trocken” bleiben wird, geht nach Hause. Dana und ich bleiben am Steinway-Flügel, der mitten in einem riesigen, unbestuhlten Saal steht, um noch einige Dialog-Übungen zu machen. Meine Frau ist heute mit unserer jungen Bühnenmalerin für vier Tage nach Berlin gefahren, damit die aufgeregte Nadine, wie das naturblonde Mädchen aus Westfalen heisst, die Tage ihrer Gesellenprüfung nicht so alleine in der Ferne verbringen muss. Nadine ist es dann auch, die nach ihrer Rückkehr meine Frau auf die veränderte Atmosphäre in unserem kleinen Ensemble aufmerksam machen, und sie damit auf “dumme Ideen” bringen wird. “Diese berrechnende Schlampe”, werde ich  rund zwei Wochen später aus dem Mund meiner Frau sagen hören, als sie von der folgenden Szene erfährt:

Die Texte haben Dana und ich durch. Die Bankiers-Gattin macht zwei Schritte auf mich zu und lässt sich, als wäre sie von der Arbeit erschöpft, in meine Arme fallen. Noch denke ich mir nichts weiter dabei, denn derart vertrauliche, aber sonst harmlose körperliche Annäherungen, kenne ich nun ja auch schon länger in unseren Schauspieler-Kreisen. Nur warum lässt Dana mich gar nicht mehr los, braucht sie heute etwas länger, um sich in meiner Umarmung zu erholen? Den Gedanken kaum zu Ende gebracht, zieht meine Spielpartnerin ihr eng anliegendes, schwarzes Oberteil über den Kopf und drückt sich mit ihrem nun nackten Oberkörer an mich. Ihr Atem beginnt lauter zu werden. Sie will doch jetzt nicht etwa Sex mit mir hier mitten im Saal? Dana sucht mit ihren Lippen meinen Mund und steckt ihre Zunge in ihn rein. Was soll ich anderes machen, als unsere beiden Zungen nun miteinander spielen zu lassen. Es fühlt sich gut an. Ich habe auch länger keine andere, als die meiner Frau geschmeckt. Küssen macht mich immer auch geil, besonders wenn sie so intensiv sind und lange andauern, wie jetzt gerade. Mit ihrem breiten Becken fühlt Dana die Steife meiner Erregung in der Hose ab. Ohne Worte zu verlieren, – geredet haben wir in der heutigen Probe ja schon genug – rutschen wir unter den Flügel, der allenfalls Schutz vor Regen, aber nicht vor den Blicken hinzu kommender Überraschungs-Gäste bieten würde. Ich fühle mich innerlich zerissen, auch wenn die Hände von Dana, die unter meinem Hemd, das sie erfolgreich aufgeknöpft hat, und mit ihnen meine Brustwarzen streichelt, sich wirklich nicht unangenehm anfühlen. Wenn überhaupt, dann hätte ich gerne sie gejadt und zum Sex verführt. Jetzt geschieht es entgegen meinem eigenen Geschmack verkehrt herum. Dana nestelt an meinem Gürtel herum, den sie schließlich auch geöffnet bekommt. Was mache ich hier eigentlich überhaupt unterm Steinway-Flügel? Mit diesem Angriff, der sonst so affektiert und damenhaft tuenden Gattin eines Bänkers, hatte ich nie und nimmer gerechnet. Was für ein Luder! Egal, ich fingere mich jetzt zwischen ihren Schenkeln hoch bis an ihr dicht behaartes Lustdreieck, um dort mit ihrer Klitoris zu spielen. Die Frau atmet und stöhnt wie die Weiber in einem Porno, bevor sie überhaupt berührt werden. Kriegt Dana schon alleine von dem Gedanken, dass ich sie gleich ficken werde, einen Orgasmus? Das kann doch nicht sein…
Mann, ist diese Frau geil, zwischen ihren Schamlippen ist sie klatschnass vor Erregung. Ob sie gerade einen Höhepunkt hatte, als sie besonders laut gequikt hat? Ich weiss es nicht, aber mein Penis muss nun rein in das feuchte Vergnügen. Ich bumse sie sanft und mit langsamen Bewegungen durch und spüre, dass sie es nun wissen will. Sie fordert, ganz so wie sie sich selbst immer ungestümer unter mir bewegt, die härtere Gangart bei unserem Fick. Ich rühre mit meinem Ständer schneller in ihrem Schoß herum und stosse immer härter zu. Für Dana muss sich das auch deswegen “hart genug” anfühlen, weil der Parkett-Boden unter ihr natürlich nicht nachgibt. Zwischendurch haue ich mir den Kopf auf der Unterseite des schwarz lackierten Flügels an. “Soll ich in Dich rein spritzen?” höre ich mich sagen. Es kommt unendlich lange keine Antwort von der geilen Frau. Ich denke daran, was ich mal aufgeschnappt hatte. Ihr Mann scheint zeugungsunfähig zu sein. Also wird Dana ja auch keine Pille nehmen, wozu auch. “Komm auf mir…” haucht Dana in mein Ohr. Die Entscheidung ist gefallen, und nach einigen lustvollen Stössen, verteile ich meinen weissen Saft auf ihrem wunderschön schwarz behaarten Dreieck. Wir bleiben noch länger zusammen unter dem Klavier. Dana trägt nichts mehr am Leib, ausser dem fremden Sperma auf ihrem Bauch, und ich liege mit offenem Hemd und der herunter gelassenen Hose, die sich in meinen Schuhen verfangen hat, neben ihr. “Du weisst nicht, was mir das bedeutet” sagt sie leise in zärtlich gehauchten Worten.

Ich weiss bis heute nicht, was genau der rassigen Dame, die auch schon Klaus Maria Brandauer in den Armen, wenn nur auch nur “heulenderweise” gelegen hat, unser Sex-Erlebnis bedeutete. Aber an die Art, dass sie oft Dinge anspricht, ohne eine Aussage in Vollendung zu machen, war ich schon gewohnt. Ähnlich “geheimnisvoll” artikulierte sie sich gegenüber meine Ehefrau, obwohl ich ihr mehrmals und eindrücklich erklärt hatte, wie sie ihr was sagen soll…

Doch noch sollte es mit dem “Eklat” nicht soweit sein. Erst wollten wir noch mehrmals unsere Körper gegenseitig in einer Weise spüren, wie sie bei Proben-Arbeiten nicht üblich sind.

Herzlichst Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz

1 Kommentar zu „Sex unterm Steinway-Flügel. Jetzt passiert es!“

  • Swingpaar sagt:

    für uns die erotischste geschichte, die du hier geschrieben hast. uns hat sie spontan lust aufeinander bereitet. wir danken dir!

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