20-Jährige erzählt mir von ihrem Job beim Telefonsex
Selbst bei manch privater Begegnung stosse ich auf Themen, die zumindest am Rande mit meinem “Schmuddel-Geschäft” zu tun haben. Als hätte mich ein außerirdisches Wesen verdammt dazu, auch in meiner Freizeit sozusagen “als Strafe” dafür, dass ich mein Geld mit den Trieben der armen Männer verdiene, immer wieder mit Sex-Sex-Sex-Geschäften konfrontiert zu werden.
So auch heute: Nach längerer Zeit treffe ich mal wieder ein befreundetes Ehepaar, dem meine Tätigkeit als Schmuddel-Reporter schon länger bekannt ist. Auch die 20 Jahre junge, recht hübsche Tochter, die als Pferdepflegerin arbeitet, ist gerade bei ihren Eltern zu Besuch. Janine kommt regelmässig am späten Vormittag in das Hotel Mama, um sich den schlanken Bauch vollzuschlagen.
Und weil nun fast die ganze Familie samt dem “Onkel Porno-Reporter” schon mal da sind, kann man ja auch mal über den Nebenjob von Janine reden. Wem sonst als mir könnte man von dem tollen Nebenjob in einer Telefonsex-Agentur erzählen. Sicher nicht den “normalen” Bekannten in der Dorf-Idylle, in dem die Familie im Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung ihr Dasein fristet.
Das Gelächter ist allseits groß, als die quirlig-freche Tochter von ihren Telefonaten in dem mit Trennwänden ausgestatteten Großraum-Büro der Telefonsex-Agentur erzählt: “Jede Frau hat da eine Art Kabine, die mit einem Head-Set, einem alten Rasier-Apparat und einer Schüssel mit Wasser ausgestattet ist”.
Ich will natürlich wissen, wozu der alte Rasierer und die Wasserschüssel bei dem Sexjob am Telefon genutzt werden. “Na, wenn ich dem Anrufer sage, dass ich gerade nackt in der Badewanne liege, muss sich das echt anhören. Mit einer Hand plätschere ich dann in der Wasserschüssel.” Und was ist mit dem Rasier-Apparat?
“Den schalte ich einfach ein, wenn gewünscht wird, dass ich mir einen Dildo einführe und es mir mit ihm selbst besorge. Das alte Ding macht einen Höllenlärm, damit der Mann am Telefon das Surren gut hört. Ich zeig Dir mal, wie es sich anhört, wenn ich es mir nur mit den Fingern mache.”
Janine nimmt mit dem Daumen und Zeigefinger eine ihrer Wangen in die Klemme und zieht sie schnell hin- und her. Tatsächlich klingt das nun, als würde eine Frau ihre nasse Möse selbst fingern. Dazu ein wenig Stöhnen und perfekt ist die Selbstbefriedigungs-Szene für den Zuhörer am anderen Ende der Leitung. Unglaublich!
Nun ja, was ein kleines Luder, die nebenbei ganz gut Geld mit dem Vermitteln von Illusionen wichsgeiler Kerle verdient. Aber ich habe natürlich für alles Verständnis, wo ich doch selbst mein Geld – wenn auch auf andere Weise – mit Sex verdiene. Nur manchmal schämt man sich ein Mann zu sein…
Ihr Fritz
Schmuddel-Reporters SUPERTIPP!


