Aus dem Tagebuch eines Schmuddel-Reporters. Porno-, Pimper- und Swinger-Tipps. Inklusive Tipps zum Geld verdienen.

Ein echt schwerer Arbeitstag: Zwei Nutten wollen mich ficken…

Was für geile LesbenDie beiden polnischen Schlampen sind bildhübsch, das muss ich zugeben. Ich bin mit ihnen alleine in einem Spielzimmer in einem Puff im Rheinland, in dem sie arbeiten. Für eine Bild-Reportage stehen sie mir als “Models” für Lesben-Szenen zur Verfügung. Immer wieder lächeln sie mich an, während sie sich gegenseitig küssen und ihre jungen Körper streicheln. Toll geformte Körper und eine noch makellose Haut bekomme ich zu sehen. Die Brüste der beiden Girls sind noch von keinem Schönheits-Chirurgen verunstaltet worden. Warum auch, beide Frau wollen nach 2 Jahren Fick-Job in Deutschland wieder zurück in ihre Heimat und haben weiter kein Interesse “berühmt” zu werden. Ganz in Gegenteil, ihre Familien in der Heimat sollen nicht wissen, mit was sie so schnell relativ viel Geld in der Fremde verdient haben.
Ein guter Vorsatz von dem ich hoffe, dass er auch seine Erfüllung für die Beiden finden wird.

Es ist selten geworden, dass sich bei mir der Hose während der Arbeit noch etwas “regt”, aber in dem Fall schwirren mir sogar Gedanken durch den Kopf, mal eine Ausnahme von der Regel zu machen, mich auszuziehen und einfach das geile Duo zu vernaschen.
Nicht nur die natürliche Art und ihr leckeres Äusseres ist es, was mich so anmacht, sondern die Tatsache, dass ich äusserst selten Huren erlebt habe, deren Feuchtigkeit zwischen den schön geformten Schamlippen die ganz private Lust an der Sache erkennen lassen.
Für diesen Moment ist die echte Geilheit so vorhanden wie die knisternd erotische Atmosphäre in der wir drei uns befinden. Doch was ist danach, um was geht es denn wirklich?
Eine von den beiden ruft mich nach unserem “Dreier” bei dem eisern bis zum süssen Ende der Fotograf geblieben war, noch mehrmals an. Wir unterhalten uns gut und nett, reden von einem weiteren Shooting. Sie möchte für ihren Privat-Bedarf grosse, erotische Fotos… lädt mich zu sich nach Hause ganz privat ein.

Wie verlockend all das, doch es blieb beim Kopf-Kino. Andernfalls wäre ich wahrscheinlich heute auch ein “Opfer” weiblicher Strategien, wie viele andere Männer auch…

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