Pornodarsteller bumst Hure filmreif
Nun ja liebe Leser, die heutige Überschrift meines Berichts ist wie so oft von etwas Ironie geprägt. Tatsache ist, dass die blonde Hure Jessica (Name von der Red. geändert) sich mit mir neulich zum Casting-Dreh in der Nähe von Erfurt traf. Ihr Wunsch ist oder war es, künftig als Pornodarstellerin zu arbeiten, und den Job im ältesten Gewerbe der Welt an den Nagel zu hängen.
Vorab sei schon mal erwähnt, dass ihr Plan aus zwei Gründen, von denen ich erst am Drehtag mit ihr Kenntnis erlangte, zum scheitern verurteilt war. Die Gründe lagen in ihrer Person selbst und in Illusionen, die wohl auf Fehlinformationen beruhten. Scheinbar hatte ihr Lebensgefährte (was für eine nette Bezeichnung für solch einen Menschen) Jessica irgend welche Märchen über die Verdienstmöglichkeiten als Porno-Nudel erzählt.
Es ist anzunehmen, dass ihr “Manager” schon etwas älter ist, sonst müsste er wissen, dass die Zeiten als er noch Teresa Orlowski&Co. im Sexkino bewundert hatte, längst vorbei sind.
Aber gut, warum sollte ich der Frau, die alleine wohl die junge Familie ernährt, ihrer Illusionen berauben. Jede(r) macht letztlich seine eigenen Erfahrungen im Leben. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, daß man den Leutchen erzählen kann, was man will, sie “müssen” wohl einfach selbst immer mal wieder auf die Nase fallen.
Mit einem jammervollen Gesicht und Sprüchen wie “…ich wusste gar nicht, ob ich kommen kann. Mir geht es nicht so gut…” saß Jessica mir im Hotelzimmer gegenüber. Von Lust auf einen ersten kleinen Dreh für die künftige Karriere als Hardcore-Darstellerin keine Spur. Manchmal ändert sich ja diese unlustige Einstellung, wenn der Schwanz in der Möse rotiert, doch bei dem Girl konnte ich mir das beim besten Willen nicht vorstellen. An ihrer Stelle hätte ich mit einem Casting-Dreh zumindest noch so lange gewartet, bis meine Zahnspange nicht mehr mein Gesicht “veredelt”. Schlechte Berater und der Mangel an Selbsteinschätzungs-Vermögen verhindern aber nicht nur bei Jessica, sondern auch vielen anderen Frauen solche Maßnahmen. Kein Wunder, dass das Arbeitsamt – heute Arbeitsagentur genannt – ihre “Kunden” zu Bewerbungs-Seminaren schickt.
Es war aber nicht die Zahnspange, die mich dazu veranlasste ihr zu sagen, dass wir ein andermal so ein Casting miteinander durchführen könnten. Im Gegensatz zu so manchen “Kollegen” aus der Bumsfilm-Branche, filme ich nicht um jeden Preis drauf los. Auch muss man den Darsteller-Interessenten nicht vorwerfen, dass sie durch ihr Verhalten auch Aufwand und Kosten verursacht haben. Sie würden es sowieso nicht verstehen. Im übrigen gibt es gerade bei so einem Job keine rechtliche Handhabe irgend welche “Leistungen” abzuverlangen.
Trotz mehrfacher Beteuerung meinerseits, dass es nicht schlimm sei, wenn wir die ganze Sache auf einen passenderen Termin ein andermal verschieben können, wollte Jessica wie ursprünglich geplant vor der Kamera Action zeigen. Zwischenzeitlich war auch unser erfahrener Schwanzträger in den Raum gekommen. Für sein Alter hatte Julius, der viele Jahre als Pornodarsteller unterwegs war, einen gut durchtrainierten Körper. Ich wusste auch, dass sein Penis auch heute noch fast immer auf Kommando steht.
Hure Jessica würdigte ihren Filmpartner keines Blickes. Waren es drei oder fünf Worte, die sie mit ihm gewechselt hatte? Ich glaube eher weniger…
Die angebliche Schüchternheit – ich frag mich, wie das im Puff ist, in dem sie tagtäglich ihre Freier “versorgt” – wusste Julius zunichte zu machen, indem er einfach die Initiative ergriff, und sich Jessica vornahm. Als hätte sie zuvor noch nie geblasen oder gebumst, bewegte sie sich auf dem Bett wie ein nicht gut programmierter Roboter. “Dreh Dich mal rum, ich will Dein Fötzchen weit offen sehen” beantwortete sie mit “Wenn`s sein muss…”
Lecker anzusehen war die blonde Zahnspangen-Trägerin vor allem, wenn sie ganz nackt war. Keine Frage! Doch so leidenschaftslos wie eine Gummipuppe agierend, wird auch mit vollendeter Zahnregulierung nichts aus ihren Pornostar-Träumen werden. Man hätte meinen können, die kleine Hure hate sich im Zimmer geirrt und war ursprünglich mit einem Produzenten verabredet, der neckische Familien-Serien dreht.
Ich hoffe für Jessica, dass sie es später nicht noch bei anderen Fickfilm-Firmen versucht hat. Aber ich fürchte, dass sie für ein paar Kröten im Auftrag ihres Herrn dann doch noch ihre Löcher einige Male stopfen ließ.
Mit den besten Grüßen
Ihr
Schmuddel-Reporter Fritz
Hat Ihnen mein Artikel gefallen? Nicht? Na dann finden Sie hier andere VON MIR...
Notgeile Natur-Lesbe begrapscht Frau in City-Kneipe. Wieder mal war Fritz Augenzeuge.
Ehefrau des Bank-Direktors von Porno-Reporter durchgebumst.
