Blog mit Fritz Spartipps für Singles und Paare die erotische Ausflüge und Partys besonders günstig erleben möchten. Die echten Reportagen und Recherchen für Swinger und die Bock auf authentische Berichte haben.

Mit Fickvideos der Ehefrau die Folgen der Wirtschaftskrise auffangen.

Verehrte Besucherinnen und Besucher meines Insider-Tagebuchs, es gibt mal wieder Neues von ihrem Schmuddel-Reporter zu lesen.

Eine  Schreibpause musste ich mir antun, weil auch mich die Krise längere Zeit in Atem gehalten hatte. Einerseits nutzte ich diese selbst verordnete Auszeit, um in Wirtschaften so viele Biere wie möglich zu trinken, bevor eine Halbe statt 3 € in einer neuen Inflationswährung 9 € und damit “gefühlte” 18 Deutsche Mark kostet. Andererseits wollte ich in Ruhe mal recherchieren, was meine Mitbürger so tun, um irgendwie trotzdem über die Runden zu kommen. Vielleicht könnte ich mir da zum eigenen Heil ja was abschauen.

Doch die meisten “tun” sich wohl wegen ihrer über Jahre hinweg angesparten Bausparverträge und Lebensversicherungen Sorgen machen. Sie schimpfen nicht über Griechenland, Euro(pa) und Spekulanten, weil der Kapitalismus augenscheinlich ebenso wenig taugt wie der Kommunismus, sondern weil sie bis heute noch glauben, die Welt würde sich nur um sie alleine drehn.

Andere Kreaturen, deren Lebensinhalt aus Geld raffen besteht, ohne dafür viel tun zu müssen, überlegen sich, ob sie statt in Aktien nun in Goldbarren investieren sollten. Und die Massen der Ottonormal-Verbraucher, die immer öfter jeden Cent umdrehen müssen, bevor sie ihn ausgeben, glauben auch heute noch  “auf hohem Niveau nicht  jammern” zu dürfen, nur weil ihnen Politiker das Denken abnehmen.

Im Gegensatz zu dem von einem wohlhabenden Politiker, und späterem Manager kreierten Spruch “Die Deutschen jammern auf einem hohen Niveau”, sind die Deutschen in Wahrheit schon immer – aktuell auch wieder – leidensfähiger als jeder andere “Stamm” in Europa. Über Nacht hatte mit Einführung des Euro das Brötchen beim Bäcker statt 35 Pfennig umgerechnet 70 Pfennig gekostet.  Wer statt zu DM-Zeiten für eine Laugenbrezel 60 Pfennig noch bezahlt hatte, legt heute dafür umgerechnet 1,20 DM der 400-Euro-Backshop-Beschäftigten für eine Brezel auf die Theke. Wobei ich hier noch das günstigste Angebot nenne, denn Sie, liebe Leserinnen und Leser, kennen ganz sicher auch Läden in denen man sogar 80 Cent und mehr, also 1,60 DM für eine Brezel bezahlen muss, die nicht mal “BIO” ist.

Aber das Brot war in Deutschland im Vergleich zu den allermeisten anderen Ländern schon immer sehr teuer. Nun macht man dieses Grundnahrungsmittel hierzulande noch teurer, als würde der Preis für ein Kilo Mehl so ansteigen, wie der Liter Benzin an den Tankstellen.
Aber diese Backunternehmer können einem fast schon leid tun, denn anscheinend können sie mit einer einzigen Bäckerei schon gar nicht mehr überleben. Und das obwohl sie heute ja das zwei-bis dreifache für ihre Brot kassieren, als das vor acht Jahren noch der Fall gewesen war. Sie “müssen” in Städten und Regionen gleich vier, fünf, sechs und noch viel mehr Filialen eröffnen, um sich über Wasser halten zu können.

Doch jetzt wollen Sie sicher endlich wissen, wie Sie durch meinen heissen Tip ihre gebeutelte Geldbörse etwas aufpolieren können, nicht wahr?
Verdienen Sie Geld mit ihrer nackten Frau!Überreden Sie ihre Frau sich auszuziehen und Videos von ihrem nackten Körper machen zu lassen! Es müssen ja nicht gleich Fickvideos sein, die sie mit ihr produzieren, auch wenn Ihre Angetraute, wenn mal die ersten Extra-Euros auf ihrem Konto eintrudeln, Sie sehr wahrscheinlich von selbst auffordern wird, bei den Videoaufnahmen auch mal den Penis in den ehelichen Schoß gleiten zu lassen.
“Niemals würde so etwas ihre Frau machen?” Glauben Sie mir, das sagten die meisten anderen, zickend-zurückhaltenden Frauen, die heute in Sommerkleidern von Gucci in den Straßencafes sitzen, ebenso.

Mehr denn je lassen heutzutage Ihre Nachbarinnen alle Hüllen und Hemmungen fallen, um die persönlichen Auswirkungen der Wirtschaftskrise abzumildern. So gesehen hat die Krise für uns alle auch eine gute Seite.  So “aufgeschlossen” und schamlos nackt konnten Sie in den besseren Zeiten all die netten Nachbarinnen nirgendwo begutachten.

Und jetzt können Sie vielleicht auch bald Ihre eigene Partnerin im Internet auf Video bewundern.

Machen Sie auch aus Ihrer Gattin eine wieder strahlend-glückliche Frau, verdienen Sie Geld mit Fickvideos! Auch ich sehe mir gerne Ihre nackte Ehefrau an. Wundern Sie sich aber nicht darüber, wenn Ihre Frau mit so viel geilem Spaß an der Sache sein wird, dass in Ihnen Eifersuchtsgefühle entstehen. Sie ist nur so begeistert bei der Sache, weil sie echtes Geld damit verdient. Gönnen Sie dieses Gefühl der Glückseligkeit Ihrer Liebsten, die sich vielleicht sogar zu einer der umsatzstärksten Damen in den Videoportalen entwickeln wird.

Starten Sie mit Ihrer Frau noch rechtzeitig vor der Fußball-WM durch. Direkt danach können Sie mit gutem Gefühl in Urlaub fliegen! Ihre erotischen Heimvideos werden schon in den ersten Wochen so viel Euros einspielen, so dass wenigstens das Taschengeld für den nächsten Urlaub schon gesichert ist. Klicken Sie hier!

Ein schönes Wochenende, viel Spaß beim Fußball und viel Erfolg beim Geldverdienen wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

N.S.: Sollten Sie noch Fragen zum Geldverdienen mit Sex im Internet haben, schreiben Sie mich einfach an. Wenn ich helfen kann, bin ich immer zur Stelle.

Swingen im Jahr 2010. So sparen Sie beim Ficken.

Verehrte Damen und Herren, liebe Swingerinnen und Swinger!

Haben Sie sich schon mal überlegt, wo und wie Sie im kommenden Jahr Kosten einsparen können?

sexyparty1Wie die meisten von Ihnen ganz richtig erahnen, kann man in Europa erst mal nicht mit einer Entspannung der Wirtschaftskrise rechnen. Sehr wahrscheinlich werden Sie selbst es auch nicht mehr erleben, dass sich ohne eine revolutionsartige Bewegung ihr Ein- und Auskommen verbessern wird.
Bei den Abgaben für Strom, Wasser und Abwasser sparen Sie sicher schon längst am Verbrauch. Ihre Energie-Lieferanten “bedanken” sichbei Ihnen  dafür, indem sie die geringer gewordenen Einnahmen durch Preiserhöhungen wieder ausgleichen. Urlaub machen Sie, wenn überhaupt, nur noch in der Türkei All Inclusive für um die 300 Euro die Woche. Dabei fragen Sie sich, wie man für “so wenig” Geld weit über 5000 Kilometer sicher befördert werden und 6 Tage lang rund um die Uhr gut essen und trinken kann.

Jawohl, in Deutschland “jammert man auf hohem Niveau”. Aber ist es denn so verwerflich, wenn man etwas wehmütig vergangenen Zeiten nachtrauert, in denen der Einzelne eben nicht zwei bis drei Jobs nachgehen oder gar genau so viel Ausbildungen haben musste, um einfach nur in netter Form “leben” zu können? Müssen wir ein schlechtes Gewissen haben, weil wir hier und nicht im Dschungel oder der Wüste geboren wurden?

Teilweise tragen wir selbst Schuld an dieser unsäglichen Entwicklung.
Gedanken- und tatenlos nahmen und nehmen wir es hin, wie man uns “Werte” vermittelt, die einzig und alleine aus Profitgier konstruiert werden. Welcher bauernschlaue Blödmann den Spruch “Die Nachfrage regelt das Angebot” kreiert hat, weiß ich nicht. Tatsächlich ist es doch umgekehrt: Das Angebot regelt die Nachfrage!
Ein Heer von Marketing-Leuten und Pseudo-Psychologen, die sich auf das Sezieren von menschlichen Verhaltensmustern spezialisiert haben, versucht uns  – leider recht erfolgreich – einzureden, dass es toll ist in ganz Europa mit einer einzigen Währung den überall gleichen “hygienisch” einwandfreien Hamburger bezahlen zu können. Gleich drei Lügen sind hier in einem einzigen Satz versteckt. Finden Sie diese?

Lassen Sie sich auch nicht einreden, dass sie Schauspieler sind, nur weil Leute wie zum Beispiel die Profi-Swingerin Gina Wild sich heute so betiteln. Sie werden übrigens auch nicht berühmt und reich, nur weil Sie es geschafft haben in irgend einer “Anti-Bildungs-Sendung” im Privatfernsehen mal aufzutreten. Im Gegenteil, Sie werden es bereuen!

Ich gehe davon aus, dass auch Sie nach wie vor der bequemen Meinung sind “Da können wir doch nix dran ändern”.
Auf eine der unnötigsten und kostenintensivsten Erfindungen, seit es die Welt gibt, werden auch Sie nicht mehr verzichten wollen: Ihr Handy. Bestimmt haben Sie sogar ein Zweit-Handy, stimmts?
Dabei könnten Sie, wenn es Ihnen mal wieder in der Hose juckt, für das Geld sich jeden Monat mindestens einmal irgendwo “entsaften” lassen.

Und hier nun zu meinem Spar-Tipp bei dem Sie im Jahr 2010 ihre Handys behalten, weiterhin hygienisch einwandfreie Sandwiches und Hamburger essen und sich trotzdem erotischen Spaß leisten können. Allerdings müssen Sie dafür ein wenig den eigenen Arsch bewegen, was Ihrem remouladenverseuchten und müsligeschwängertem Körper höchstwahrscheinlich schwer fallen wird:

Veranstalten Sie bei sich zu Hause, egal wie ihre Bude aussieht, ab und zu eine private Party z.B. unter dem Motto “Sexy Fete”.

sexyparty2Es muss ja nicht gleich eine megamässig große Fete werden. Günstig und gut waren selbst organisierte Home-Partys schon immer. Heute ist die Ersparnis, wenn man sich selbst mit Bier, Cola und sonstigem Sprit versorgt, sogar noch größer im Vergleich zu dem, was Sie in einer Lokalität für einen feuchtfröhlichen Abend hinblättern müssen.

Und wie gesagt, machen Sie eine “Motto-Fete” daraus. Sie können entweder den Schwerpunkt auf Klamotten (Leder,Lack,Dessous, was auch immer) legen oder noch “harmloser” ein Sexy-Quiz ansagen, bei dem Fragen aus der Welt der Erotik gestellt werden. Auch hier ist Ihre eigene Kreativität gefragt, um einzelne Fragen selbst zu erfinden und/oder ein schon vorhandenes Spiel für ihren Bedarf “umgestalten”.

Warten Sie nicht ab, bis Sie von irgend jemandem eingeladen werden, sondern werden Sie selbst aktiv! Die Gegeneinladungen flattern später von alleine ins Haus.

Entwerfen Sie einen  “Online-Flyer”, den Sie im Internet in Foren und Communitiys verteilten.

Lächeln Sie andere Frauen/Männer oder Bedienungen in Pups, Kneipen und Restaurant an. Vereinigen Sie sich mit diesen Menschen im Geiste. Das ist doch so einfach. Es muss ja nicht immer gleich eine Bettgeschichte daraus werden, auch wenn die Chancen dass es dazu kommt, durch Ihre Party-Einladung in jedem Fall steigt.

Verzichten Sie bei ihrer ersten “Sexy Fete” darauf, von Ihren Gästen eine Kosten-Beteiligung zu verlangen. Die paar Drinks, die sie aus eigener Tasche bezahlen, amortisieren sich durch spätere Gegeneinladungen. Und wenn nicht, auch nicht schlimm, denn bestimmt hatten Sie das ein oder andere geile Erlebnis durch ihre Party-Aktion. Ganz sicher haben Sie dadurch neue Kontakte geknüpft, und vielleicht sogar gute Freunde gewonnen.

So, und nun wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, zauberhafte Weihnachtsfeiertage, einen guten Rutsch in ein glückliches Neues Jahr  u n d  viel Spaß und Erfolg mit der von Ihnen erstmals selbst veranstalteten “Sexy Fete”.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Erschreckende Erektion bei einer dominanten Videohure.

Normalerweise, liebe Leserinnen und Leser, onaniere ich seit vielen Jahren schon nicht mehr bei einem Videofilm. Im Laufe meines Jobs als Schmuddel-Reporter hatte ich unzählige schöne und weniger schöne Frauen lebendig und nackt vor der Kamera gehabt. Es wäre ein Leichtes für mich gewesen, in die ein oder andere Fut nach Drehschluß einzufahren. Ich habe es nie getan! Für Sie unverständlich? Es ist einfach so, daß wir – also mein Penis und ich – keine Lust verspürten als womöglich Zweitausenddreihundersiebenundzwanzigste in die

Klick Dich zu ihr, es lohnt sich gewiss!

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Untiefen einer dieser “Routine- Lustgrotten” einzutauchen. Viel lieber umgarnte ich abends beim Bier an der Hotelbar das Service-Personal. Es erschien mir einfach spannender mich auf die Jagd nach vermeintlich weniger versauten Damen zu begeben.

Trotz aller Erfahrungen in der Porno-Branche und einer gewissen Abgestumpftheit, die sich mit den Jahren eingestellt hatte, war und blieb ich dennoch ein stinknormaler Mann, der sehr wohl außerhalb der “schweinischen Arbeit” für weibliche Reize empfänglich blieb.  Nur daß zwischenzeitlich bekleidete und gepflegte Frauen weitaus mehr Reiz auf mich ausüben, als die ständig nackte oder in 08-15-Dessous gehüllte Porno- oder Swinger-Weiblichkeit.

Und weshalb sollte ich mir überhaupt noch Porno-Videos ansehen? Als Wichsvorlage benötige ich sie nicht, weil mich entweder meine Ehefrau regelmäßig und tapfer entsamt oder – in selteneren Fällen – eben die Bedienung einer Kneipe für die Beseitigung meines Samenstaus sorgt.

Nur heute, als ich mal wieder auf der Jagd nach Amateur-Videoclips war, um sie auf meinen Seiten zu bewerben, damit ich ein wenig Taschengeld durch notgeile Dauer-Onanisten verdienen kann, war alles ganz anders!

Erst dachte ich, was ist dass den mal wieder für eine Labertasche. Die quatscht ja nur und zieht sich dabei nicht mal aus…
Doch meine prüfenden Blicke von ihren in Klamotten gehüllten Titten auf ihr Antlitz umgeleitet, strahlte mir ein bildhübsches Gesicht und zwei leuchtende, wunderschöne Augen entgegen. Nun lauschte ich ihren Worten und siehe da, mein Lümmel in der Hose wurde auf einen Schlag knallehart. Dirty Talk nennt man das heutzutage, wenn einer Frau schmutzige Worte über die hübschen Lippen kommen. Miss-Doertie nennt sich das attraktive Luder, das Sie alleine mit Worten zu betören versucht und Ihnen unter anderem auch Anweisungen gibt, wie Sie zu wichsen haben. So manche andere Videohure hat das nun ja auch schon probiert oder Miss-Doertie gar nachzuahmen versucht.  Es bedarf einer gewissen Intelligenz, um so reden zu können, wie es Miss-Doertie tut. Hinzu kommt ihre ungeheure Attraktivität und äusserliche Wandlungskunst. Sie ist eben nicht eine von vielen dieser angeblichen “Amateurinnen”, sondern etwas Besonderes. Zu der erotischen und lasziven Ausstrahlung der jungen Lady, scheint es nicht so recht passen zu wollen, welche schweinische Ausdrücke sie benutzt. Und doch ist es genau das, was ihre Anziehungskraft ausmacht, und letztlich für meine erschreckende Erektion sorgte.

Nun ja, bei allen Lobeshymnen über diese hübsche Maid, bin ich mir im klaren darüber, daß sie ein geldgeiles, kleines Luder ist. Und das versucht sie nicht einmal zu verbergen. Man(n) erhält allerdings einiges von ihr, daß zumindest Kopfkino-Phantasien für einen Moment fast zur Realität werden läßt. Ich ließ mich durch ihr Video dazu verführen, meinen Schwanz aus der Hose zu holen und auf ihr Kommando abzuspritzen. Ihr künftiger “Geldsklave” werde ich jedoch mit 100%-tiger Sicherheit nicht werden. Ich sehe es so, daß nicht sie mich, sondern ich sie “benutzt” habe, und zwar für ein paar Teuros, die heute für zwei mittelmässig gute Bratwürste auf einem Weihnachtsmarkt auch verlangt werden.

Sollten Sie sich, liebe Leser, dafür entscheiden sich dieses lustvolle Erlebnis mit der dominanten Göre zu gönnen, schreiben Sie mir doch bitte, wie Sie selbst die Frau empfunden haben. Hier kommen sie zum “Profil” der erotischen Selbstdarstellerin und können sich aussuchen, was sie von ihr sehen möchten.

Spritzigen Weihnachts-Genuß wünscht Ihnen Ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz

Swinger, die in Wirklichkeit Freier sind. Einzelne Männer sind keine Swinger!

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Sie treiben sich im Internet in Swinger-Communitys herum, geben Kontaktanzeigen auf -”Swinger sucht…” – und behaupten von sich selbst Swinger zu sein. Schon alleine sich als einzelner Mann, dessen Ehefrau oder Freundin nichts von seinen “Ausflügen” weiß, Swinger zu nennen, ist schlichtweg falsch. In solchen Fällen handelt es sich allenfalls um Männer, die fremdgehen (wollen).

Ich behaupte sogar, dass die meisten Einzelherren die sich in Clubs herumtreiben, in denen sie zwischen 60 und 200 Euro bezahlt haben, um überhaupt eingelassen zu werden, nichts anderes als Freier sind. Viele Clubbetreiber behaupten, dass es keine Bums-Garantie für einzelne Herren gibt. Das ist aber nur ein “Trick” in der Formulierung. Eine Garantie gibt`s freilich nicht, denn diese würde ja eindeutig darauf hinweisen, dass es sich um einen Bordell-Betrieb handelt. Dennoch rieche ich nach wenigen Sekunden in diesen Clubs die so genannten Abfang-Jägerinnen, die “natürlich” alle nur deshalb hier sind, weil sie sonst nirgends für ihre körperlichen Befriedigungen einen Mann finden würden. Sie sind doch so glücklich, dass es den “Swingerclub” gibt, wo würden sie denn sonst schon ihre “Dauergeilheit” befriedigt bekommen…
Selbstverständlich erwarten diese “privaten, unausgelasteten Hausfrauen” keine Bezahlung für ihre ehrenamtlichen Dienste.  Schließlich suchen sie ja nur ihre sexuelle Erfüllung und müssen einfach ihrem ständigen Drang nach Sex mit fremden Männern nachgeben. Na ja gut, gegen ein “Trinkgeld” und sonstige, sachliche Zuwendungen durch den Clubinhaber haben sie ja nichts. Diese “Nettigkeiten” durch den Chef des Hauses haben doch nichts mit einer “Entlohnung” für ihre Sex-Dienste zu tun. Diese Dienstleistung am Mann ensteht rein zufällig als Nebeneffekt ihrer unbändigen Lust nach ständig wechselnden Männern Tag für Tag oder Wochenende für Wochenende.

Glauben Sie mir diese Erklärung, verehrte Leserinen und Leser? Nein?  Na dann sind Sie entweder kein Solo-Swinger oder Sie sind selbst als uneigennützige Sozialarbeiterin in einem “Swingerclub” beschäftigt.

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Aber zurück zu unseren einzelnen Herren, die sich Swinger nennen, nur weil sie Clubs besuchen oder einfach geil auf Sex mit “Amateuren” sind.
Ob die Herrschaften in einer festen Partnerschaft leben oder auch nicht, wie kommt Mann darauf sich Swinger zu nennen? Wo liegt denn der Unterschied zwischen einem Mann, der direkt eine Frau für Sex bezahlt und dem, der  120 € “Eintritt” im Club XY bezahlt und dort früher oder später von einer Frau abgemolken wird?
Gut, dieser Herr kann seinen Freunden erzählen, er wäre in einem Swingerclub und nicht im Bordell gewesen. Das beruhigt das eigene Gewissen doch ungemein…

Es darf bezweifelt werden, ob männliche “Solo-Swinger”, die unter den zuvor geschilderten Bedingungen “swingen” überhaupt den Begriff  “Swinger” jemals verstanden haben. Oder vielleicht möchten sie ihn gar nicht verstehen? Wer weiß das schon wirklich…
Für mich sind sie Freier, sonst nichts!

Im Übrigen darf auch die schwammige Erklärung – welcher “Wissenschaftler” sie erstellt hat, weiss man nicht – im Wikipedia in Zweifel gezogen werden. Nach dieser Theorie, und mehr als Theorie ist das auch nicht, dürfte jeder Mann, der seine Lebenspartnerin betrügt oder hin und wieder heimlich ein Puff besucht, sich als Swinger bezeichnen. Und das alles nur, weil er “angeblich” seine Sexualität frei und mit beliebig wechselnden Partnern auslebt.

Finden Sie, liebe Swinger-Paare, die im gegenseitigen Einverständnis die Liebelust jenseits gesellschaftlicher Moralvorstellungen ausleben, es in Ordnung, so in einen Topf mit fremdvögelnden Einzelmännern und Freiern geworfen zu werden?

Unter diesen Umständen, d.h. durch die irreführenden Internet-Erklärungen, die scheinbar niemand hinterfragt, ist es weiter nicht verwunderlich, dass immer mehr Bordell-Betreiber “Swinger-Partys” veranstalten oder sogar ihr einstiges Puff fortan als Swingerclub verkaufen.

Allen Nestbeschmutzer-Leserinnen und Lesern wünsche ich ein spritzige Wochenende mit spannend-erregenden Begegnungen, ob nun im Bordell oder in einem echten Swinger- oder Pärchenclub.

Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

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Kostenlose, private Sexkontaktanzeigen hier

Mehr spritzigen Erfolg über Kontaktanzeigen

Ja, solche Dates im Hotel gibts schon

Ja, solche Dates im Hotel gibts schon

Wer hat es nicht selbst schon erlebt, liebe Leserinnen und Leser. Da antwortet man auf X Kontaktanzeigen und am Ende kommt null und nichts dabei raus. Na gut, man(n) hat vor lauter Vorfreude beim Austausch mit der Angebeteten über E-Mail oder sogar im Chat mit “ihr” sich einen gewichst. Aber enttäuscht über Laura oder Hannelore, die vernachlässigte Hausfrau, ist man dann schon. Sie meldet sich einfach nicht mehr. Laura, die vielleicht Peter und Hannelore, die eventuell Karsten heisst, ist während dessen weiter auf der Suche nach Frischfleich. Schließlich kann man sich in unzähligen Kontaktanzeigen-Märkten anmelden als was man will. Wer überprüft das schon?

Es brüsten sich zwar so einige Anzeigen- aber auch Cam- und Videoportale mit so Sprüchen, wie “Unsere User sind echt” oder “zwei Mal überprüfte Amateure” u.s.w. Doch was nützen diese Überprüfungen demjenigen, der diese Profile anklickt oder eben auf Anzeigen antwortet, denn wirklich? Da hält eine halb oder ganz nackte Frau ein Stück Papier in der Hand, auf dem steht: “Ich bin echt” oder “Ich bin eine geile Sau”. Aber wer sagt denn, dass diese “geile Sau” wirklich weiss, dass ihr Gatte sich fortan im Internet als SIE ausgibt? Er formuliert die tollsten Anzeigen und schreibt Mails, da schlagen Männerherzen sofort höher und jeder Penis schwillt in Windeseile prachtvoll an.

Sie glauben doch nicht ernsthaft, liebe Nestbeschmutzer-Besucher, dass sie auf weniger so genannte Fakes treffen, wenn Sie auf irgend einem Portal Gebühren dafür bezahlen? Diese kostenpflichtigen Anzeigen-Portale können es sich aber leisten, einige freiberuflich tätige Schreib-Schlampen zu beschäftigen, die sich mit Ihnen unterhalten. Die Erfolgsquote jemanden auch im realen Leben ganz persönlich zu treffen, erhöht sich dadurch auch nicht. Im Gegenteil!

one Nigh stand oder was?

one Nigh stand oder was?

Und weil es keinen Unterschied macht, ob sie gebührenpflichtig oder kostenlos “Member” irgendwo werden, sollten Sie die kostenlose Variante bevorzugen. So wie zum Beispiel bei einem ganz neuen Kontaktanzeigen-Markt wie Fickannoncen.com
Gerade neue Sexkontakt-Märkte dieser Art sind noch geprägt von einem gewissen Idealismus ihrer Betreiber. Da gibt man sich noch Mühe in der Betreuung der User und macht “erstmal” keine falschen Versprechungen. Das kann sich aber bald ändern, denn ohne illusionäre Sprüche und so manchem Trick, wird kein Anzeigen-Markt auf Dauer überleben können. Oder es werden zusätzlich Anzeigen von Partnerprogrammen mit eingebunden. Doch die immer gleichen Inserate, die unter unzähligen anderen Domains zu finden sind, werden schnell langweilig.

Mein Tipp: Gehen Sie mit Lust und Freude an das Anschreiben von Kontaktanzeigen. Lassen Sie sich nicht beirren, wenn einmal mehr jemand versucht, Ihnen einen Bären aufzubinden. Statt dessen verkürzen Sie die ganze Schreiberei und drängen auf ein baldiges Telefonat mit dem jeweiligen Inserenten. Echt interessierte Paare und Frauen legen keinen Wert auf das Schreiben unzähliger E-Mails, es sei denn dieselben haben schon in ihren Anzeigen mitgeteilt, dass es ihnen zunächst nur um einen theoretischen Austausch zum Thema Sex geht. Sie werden sehen, ganz schnell sind Sie den Herbert los, der als Petra heimlich auf Ihre Zeilen oder sogar Ihr Schwanz-Foto abspritzen wollte.

Netter Po im Hotel...

Netter Po im Hotel...

Doch wollen Sie denn wirklich die Wahrheit wissen, ist es nicht so, dass auch Sie das geile Kopfkino mögen, obwohl sie hinterher sich dann über diese “verdammten Fakes” beschweren?

Übrigens können Sie es natürlich auch mit einer eigenen Kontaktanzeige versuchen. Kann ja durchaus Spaß machen, mal abzuwarten, wer und was sich so alles bei einem meldet. Hier geht das ebenfalls kostenlos: fickannoncen.com

Ich hoffe nun, dass ich Ihnen ein klein wenig auf die Sprünge helfen konnte, und Sie sich künftig nicht mehr so lange hinhalten lassen werden. Es gibt sie ja durchaus, die “echten Paare und Frauen”, die über Kontaktanzeigen nicht nur ein Wichs-Kino bedienen wollen, sondern ein spritziges Treffen in der Realität allem anderen den Vorzug geben.

Viel Glück und Erfolg beim Suchen nach den richtigen Sexpartnern im Internet wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Ehemann wichst regelmässig in Frauenkleidern

Er wichst regelmässig in Frauenkleidern

Er wichst regelmässig in Frauenkleidern

Und es gibt sie massig, liebe Leserinnen und Leser. Ehemänner, die tagtäglich im Büro-Klo, in ihrer Hausmeister-Werkstatt und auch auf Bahnhofstoiletten ihr Pimperle wichsen.
Natürlich glauben Sie, liebe Ehefrau, dass ihr Mann sowas niemals nötig hat. Und er tut es doch, das kann ich Ihnen versichern!

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel meiner Feststellung, aber es gibt unzählige Onanisten auf dieser Welt, die sich selbstverständlich nicht offiziell zählen lassen. Würden Sie bei einer Umfrage mitmachen, die Sie nach Ihren Wichsgewohnheiten befragt? Und selbst wenn JA, würden Sie wirklich zugeben, wann, wie oft und in welchen Situationen und mit welchen Hilfsmitteln Sie das tun? Eher nicht, oder?
“Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiss” ist die stille Einstellung in vielen Lebensgemeinschaften. Ob der Partner statt zum Fitness und Saunieren einen FKK-Club besucht, in dem er beim Ficken schwitzt und anschließend sein Handtuch nass macht, damit er der lieben  Ehefrau überzeugende Indizien liefert, oder ob er in die von der Nachbarin getragenen Slips regelmässig wichst, darf Ihnen auch egal sein. So lange, wie Sie nichts davon wissen, stimmts? Und selbst wenn Sie Verdachtsmomente hätten, würden Sie ihrem Mann eine Szene machen? Viele tun es nicht.

Kürzlich erhielt ich die Foto-Zuschrift von einem Ehemann, der offen zugibt, jeden Tag – ausgenommen im Urlaub und an Wochenenden – in Frauenkleidern zu wichsen. Die Kleider kauft er von einer Frau, welche er über Ebay kennengelernt hat. Zwar ist das billiger, als die regelmässigen Besuche von Puffs seiner notgeilen Ehe-Kollegen, aber warum muss er überhaupt heimlich wichsen, wo er doch eine Lebenspartnerin hat?
Mit seiner Frau redet er nicht über seine versauten Phantasien. Er ist im Glauben, sie würde ihn deswegen ausschimpfen oder sogar verlassen. Dabei ist sie – selbst wenn sie sich dessen gerade nicht bewusst ist – eine mindestens so “geile Sau” wie er. Das kann er kaum glauben, aber würde es erleben, wenn, ja wenn er mit ihr mehr als nur ein paar Worte über seine eigenen Gelüste sprechen würde. Womöglich würde seine Frau ihm sogar bei der Wahl der Frauenkleidung beraten, ihm beim Anziehen helfen und ihn am Ende wunschgemäss seinen Geilschleim aus den Eiern holen?

Ausschweifende und phantasievolle Selbstbefriedungs-Spiele mit vielen Höhepunkten wünsche ich Ihnen, liebe Damen und Herren.

Bis demnächst
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Ehefrau (47) als Abfüllerin von Kondomen

Erst schön am Kondomschwanz lutschen

Erst schön am Kondomschwanz lutschen

Die 47-jährige Ehefrau eines Malermeisters geht auf Nummer Sicher. Sie saugt in Clubs mit Herrenüberschuss zwar reihenweise die unter Samenstau leidenden Männer leer, besteht aber darauf, dass diese Kondome dabei tragen.
Auch ich erlebe immer wieder Überraschungen, liebe Leserinnen und Leser. Und das trotz meiner langjährigen Touren durch Clubs und die Schlafzimmer unserer Nachbarn.
Regine aus dem Ruhrgebiet hat einen 60 Jahre alten Mann, der seit seiner Diabetes mehr Potenz-Probleme hat, als ihm lieb sein kann. Seine um über 10 Jahre jüngere Frau hatte er nämlich erst vor wenigen Jahren auf den Geschmack gebracht, fremde Schwänze zu blasen. Nun sieht er teilnahmslos, aber nach wie vor begeistert dabei zu, wenn seine Frau einen Schwanz nach dem anderen in den Clubs absaugt. Allerdings tut sie das nach wie vor nur dann, wenn die jeweiligen Herren keine Gummi-Allergie haben, denn ohne Kondom läuft bei ihr nichts.
Mit der Zeit hat sich bei Regine fast schon ein Fetisch mit dem Gummischwanz-Saugen entwickelt. Als Abfüllerin von Kondomen besteht sie nach erfolgreichem Aussaugen darauf, die Präservative mit nach Hause nehmen zu können. Was immer sie alleine oder zusammen mit ihrem Mann damit machen wird, wollte sie mir nicht verraten.
Die besonderen Fertigkeiten der schwanzgeilen Ehefrau beim Auskauen von kondomierten Schwänzen haben sich herumgesprochen. Jeden zweiten Freitag im Monat ist sie im Club, und damit auch immer mehr Männer. Manche einer lässt sich sogar zwei bis drei Mal am Abend die Sacksahne von Regine in den Gummi abfüllen.

Dann das Fremdsperma aus Kondom trinken

Dann das Fremdsperma aus Kondom trinken

Sie glauben nicht, dass es so etwas gibt? Ich darf Ihnen versichern, dass auch ich vor meiner Karriere als Schmuddel-Reporter viele in Porno-Heftchen und im Internet veröffentlichten Geschichten als Blödsinn, den sich irgend welche geschäftstüchtige Redakteure ausgedacht haben, abgetan hatte. Heute weiss ich, dass die Wahrheit noch geiler und versauter ist, als ich mir das jemals selbst ausdenken hätte können. Einiges wird erst gar nicht veröffentlicht, weil es einfach zu “pervers” ist, oder auch zu indiskret wäre.

Ich wünsche Ihnen, liebe LeserInnen, eine schluckfreudige Zeit und phantasievolle Situationen, in denen Sie ihre eigenen Höhepunkte nach ganz nach eigenem Geschmack erleben.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Mein Dödel in einer Lesbe. Kann das gut gehn?

Lesbe wills wissen!

Lesbe wills wissen!

Heute darf ich Ihnen von meinem gestrigen Erlebnis berichten, bei dem ich meine eigene Genußwurzel mal wieder aus der Hose holen durfte.
Eigentlich wollte ich am frühen Abend vor dem Feiertag, der für viele Deutsche “Wendepunkte” verursachte, die für sie nicht in allen Fällen positive Effekte hatten, mir noch zwei oder drei große Bierchen einverleiben. Manchmal klappts, manchmal auch nicht mit meiner auf Hopfenbasis verordneten Eigentherapie, um mich gegen eine bevorstehende Vollmondnacht zu wappnen. Doch diesmal kam es anders als geplant. Ich darf vorwegnehmen, dass ich trotz starkem Mondlicht, welches mir auf die Birne schien, bestens durchgeschlafen habe. ;-)

Ich war mit einer echten Lesbe im Bett, die mir gleich zwei Samenergüsse hintereinander bescherte. Ein besseres Rezept gegen Mondempfindlichkeit scheint es für mich fortan nicht mehr zu geben.
Regina ist eine groß gewachsene 39-jährige Frau, die  seit vielen Jahren zu den Ureinwohnern unserer Kleinstadt gehört. Nur selten kam es in dieser Zeit zwischen uns zu Gesprächen. Und wenn, waren diese relativ kurz und von belanglosem Inhalt.  Ganz anders gestern, was wohl daran lag, dass Regina eine Weinschorle mehr als sonst im Blut hatte. Die “Vollblutlesbe” hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie “anders” war. Im Gegenteil, zusammen mit ihrer Lebenspartnerin, die mit ihrem Kurzhaarschnitt und den unter Herren-Hemden versteckten Titten den Kerl in der Beziehung mimt, zeigen sich die beiden Lesben ganz offen als zusammen gehörendes Paar, das liebevoll miteinander umgeht. Eben ganz so, wie man es von frisch verliebten Pärchen kennt.

Heute war Regina allerdings ohne ihre ständige Begleitung in der Kneipe. Und als sie sich ohne weiter zu fragen, dann noch an meine Seite setzte, erwachte mein Jagdfieber schlagartig. Aufmerksame Leser des Nestbeschmutzer werden an dieser Stelle verstehen, weshalb so rasch mein Dödel in Wallung geriet. Unter anderem mein Tatsachen-Bericht von der notgeilen Lesbe, die andere Frauen anmacht, sorgt für besseres Verständnis ob meiner unbändigen Lust auf homosexuelle Ladys.
“Ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen. Vielleicht mit Dir…” In früheren Sturm- und Drangzeiten hätte solch einem Ausspruch meinen Saft aus der Nille gedrückt und damit einen Teil meiner Unterhose verklebt. In heute reiferem Alter sind derlei Abgänge alleine schon aus übermässigen Reinlichkeitsgründen leicht beherrschbar. Dennoch pochte nun meine Eichel hart am Reißverschluss meiner Jeans. So ähnlich muss es sich anfühlen, wenn der Schwanz mittels eines stählernen Keuschheitsgürtels abgeknickt wird. Vor Reginas eindeutigem Angebot stand natürlich noch etwas mehr Unterhaltung, innerhalb der ich erfuhr, dass es zwischen ihr und ihrer lesbischen Lebenspartnerin wohl zu heftigeren Auseinandersetzungen gekommen war. Des einen Leid ist des anderen Freud. Der altbekannte Spruch traf in diesem Fall voll ins Schwarze, denn ohne die “Ehestreitigkeiten” dieser Lesben hätte ich mir kaum Chancen ausgerechnet, endlich einmal an eine von dieser “Zunft” ran zu kommen.
So landete ich schließlich im Bett von Regina deren Partnerin zu ihren Eltern gezogen war. “Ich brauche eine Frau…” stöhnte die leicht angesäuselte Frau mir schwer atmend ins Ohr, während ich mit meinem prallharten Dödel in ihrer feuchten Fut herumrührte. Als Kompliment für meine Liebeskünste konnte ich diese Aussage zwar nicht gerade auffassen, aber alleine der Gedanke zwischen den Schamlippen einer echt lesbischen Frau zu stecken, trieb mir umgehend den Saft aus den Eiern. Endlich konnte ich meinen edlen Schmuddelreporter-Samen tief in die Gebärmutter einer Frau spritzen, die ansonsten nur von den Fingern ihrer Titten-Partnerin berührt wird. “Ich will jetzt alleine sein” teilte mir das Weibsbild recht trocken mit, nachdem ich das zweite Mal in dieser Nacht auf sie abgesamt hatte. Nein, etwas aufregender hatte ich mir die Liebesspiele mit einer Vollblut-Lesbe schon vorgestellt gehabt. Die Tatsache, dass ich für sie der erste Mann war, der sein Glied in sie rein stecken durfte, macht mir auch jetzt noch die Eier dick. Ob Regina ihrer Lebenspartnerin erzählen wird, dass ich mit ihr geschlafen habe? Falls nicht, wird die Schlampe auf jeden Fall ihre Zunge die Spalte ihrer Freundin lecken, die nicht lange zuvor von meinem Sperma benetzt war…

Einen geilen Feiertag wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Penis in Strumpfhose gehüllt auf privates Video abgewichst.

Mit der FSH der Hausfrau wichsen!

Mit der FSH der Hausfrau wichsen!

Der fremden Hausfrau von nebenan ganz nahe, aber trotzdem “unsichtbar” dabei sein. Wie das geht? Vor allem die männlichen Leser unter Ihnen werden sich für mein heutiges Thema interessieren. Haben Sie schon einmal den feinen Körperduft einer Ihnen fremden Frau genüsslich durch die Nase gesogen? Besonders gut hält sich dieser Duft in einer hauchfeinen Strumpfhose, welche die Füsse, Beine, Hüften und den Po ihrer Angebeteten kurz zuvor noch verhüllt hatte. Wer den intensiven Geruch der “fremden Weiblichkeit” mag, kann ihn im Schritt der Strumpfhose schmecken. Dabei werden erotische Phantasien frei, die Sie beim Onanieren vortrefflich unterstützen. Trotz der eigentlichen Distanz zu der auserwählten Frau, sind Sie ihr in dem Moment, in dem Sie die Strumpfhose in Händen halten, ganz nahe!
Ihre Nylons bzw. Feinstrumpfhosen gibt die 35-jährige Ehefrau “Josie” Ihnen gerne gegen ein kleines TG ab.  Ihr darin verpackter prachtvoller Arsch und ihre wohlgeformten Beine sind auch in einigen ihrer Videos zu sehen.  Für das besonders intensive Erstabspritzvergnügen empfehle ich eine von ihren original getragenen Strumpfhosen zu erwerben, eines der feinen Fußteile über den Penis zu stülpen, und mit dem anderen Beinteil der Strumpfhose den verhüllten Schwanz – evtl. gleich auch die Eier -  stramm abzubinden. Liebhaber von geilem Muschiduft sollten nicht vergessen den Zwickelteil der Feinstrumpfhose über der Nase zu fixieren. Dann ein Video von FSH-Josie starten und ungeahnte Höhenflüge bei ihren Wichs-Spielen sind Ihnen sicher. Schließlich sind Sie der fremden  Haus- und Ehefrau nun sehr nahe!

Viel Vergnügen mit den Videos und vor allem der Strumpfhose in die Ihr Penis gehüllt sein wird, wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz

Frau sucht Mann für erotische Live-Treffen.

Diese 20-Jährige steht auf Live-Treffen

Diese 20-Jährige steht auf Live-Treffen

Der Ficktipp des Monats!
Marcella ist eine versaute Dreiloch-Hobbyhure
und sucht im Großraum Pforzheim, Karlsruhe und Stuttgart einen Mann mit dem sie REAL erotische Phantasien ausleben kann. Die 20-Jährige zeigt sich auch in ihren privaten Videos und Bildern sehr offen, so dass Sie liebe Leser vorab einschätzen können, ob Marcella für ein Live-Treffen überhaupt in Frage kommt.
Höschen-Fetischisten werden sich bestimmt darüber freuen, dass man bei dieser Frau auch direkt die für sie getragenen Slips abholen kann. Und wer auf Gangbangs steht, kommt bei ihr ebenfalls auf seine Kosten. Ein toller Body, wunderbare kleine Titten und zwei schön rasierte Lustgrotten sind nicht nur in ihren Videos zu sehen, sondern warten gierig auf ihre Erfüllung.

Na dann wünsche ich Ihnen schon mal viel Spaß mit diesem Luder ;-)
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz