Kerle bumsen Hausfrau bei Gangbang-Fete durch. Ehemann zur Seite geschubst.
Beim Gangbang in einem Partyclub bei Köln ging es so richtig rund. Eine geile Hausfrau stelle sich als Abfickobjekt zur Verfügung und genoß die Stösse der fremden Kerle unendlich. Vor Glück quiekte und kreischte sie, während die Männer sie abwechselnd in Mund und Muschi bumsten. Ihre Haare waren schon nach wenigen Minuten zersaust und mit Sperma verklebt. Endlich bekam sie es mal so richtig besorgt, und das gleich von mindestens fünfzehn Herren an diesem Abend. Manch einer spritzte bei dieser privaten Hausfrauen-Orgie gleich mehrfach auf die nach steifen Pimmeln gierenden Ehefrau ab.
In ihrer Exstase bekam das schwanzgeile Luder dann auch nicht mit, wie sich die Herrschaften um die besten Plätze um sie herum drängelten. Wenn schon mal 35 Euro Eintritt bezahlt, dann will man(n) dafür auch so richtig etwas erleben. Schliesslich kommt es auch nicht alle Tage vor, dass eine ganz private Haus- und Ehefrau in einem Club auftaucht und ihre Löcher gestopft bekommen will.
Nur ihr Ehemann Michael (Name von der Red. geändert), wird diesen Abend noch lange hinterher nicht so schnell verdaut bekommen. Den schmächtigen Mann hatte man an seine Frau gar nicht mehr heran gelassen. Auch sein Einwand gegenüber einem Kerl, der ihn zur Seite geschubst hatte, um mit seinem Kondom-Schwengel als nächster in die längst klatschnasse Grotte einfahren zu können, half nichts. Auf ein zaghaftes “Das ist meine Frau”, entgegnete der Gangbang-Gast: “Das ist mir doch egal”, machte ein paar Stösse, spritzte ab, warf den gefüllten Pariser auf den Boden und machte Platz für den nächsten Kandidaten, der zuvor fröhlich wichsend seinen Lümmel bei Laune gehalten hatte.
So machte sich der geprellte Ehemann Diesen Beitrag weiterlesen »
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Die Hängeeuter einer mir bekannten Putzfrau gestern Abend besamt.
Liebe Leserinnen und Leser, eigentlich müsste ich mich schämen ihnen heute von meinem gestrigen Erlebnis zu berichten. Aber der alte Schmuddel-Fritz ist nunmal (gerne!) so ehrlich, und schreibt in sein Tagebuch auch die Geschichten rein, die andere Leute nicht mal ihrem Pfarrer erzählen würden.
Und zwar hat sich gestern Nachmittag folgendes zugetragen:
Ich war in einer Volkshochschule, um dort etwas abzuholen. Jedoch war nur noch die Putzfrau im Dienst, die den Eingangsbereich wischte. Die Frau kannte ich schon länger, weil sie in der Stadt schon seit vielen Jahren verschiedene Putzplätze hat. So kam ich wieder einmal mit ihr ins Gespräch, wobei sie immer diejenige ist, die sofort anfängt zu quasseln und dabei so tut, als würde sie mich schon ewig wie einen alten Kumpel kennen. Trotzdem hörte ich der dummen Nuss immer wieder gerne zu, denn meist erzählte sie mir auch privates aus ihrer Partnerschaft. Dabei schaffte ich es auch immer sehr leicht, dass sie mir über ihr Intim-Leben im Detail erzählte. Das interessierte mich auch am meisten. Hemmungen kennen solche doofen Luder wie sie nicht. Einmal wollte sie von mir Geld leihen, um das Päckchen von Uhse bezahlen zu können. Ihren damaligen Ehemann, der sich scheinbar seine Frau die ganze Woche schön zu trinken versuchte, wollte sie mit einem knappen BH, Tanzgürtel und Strapsen überraschen. Das Geld hatte ich ihr in weiser Vorausicht nicht geliehen. Dennoch kam sie ein paar Tage später - damals wohnt ich noch in ihrer Nähe - und wollte mir die Klamotten zeigen. Zu dieser Zeit hatte ich aus verschiedenen Gründen dann doch nicht die Lust, ihre Vorführung zu sehen und - natürlich! - sie dann durchzubumsen. In den Folgejahren traf ich sie immer mal wieder. Irgendwann hatte sie sich von ihrem Saufkopf getrennt und war mit einem neuen Typen zusammengezogen. Auch hier erzählte sie mir ganz genau, wie schön es mit ihm im Bett sei. Nachdem sie miteinander geschlafen (also gebumst) hatten, würde er seinen Kopf auf ihre Brust legen und man würde gemeinsam eine Zigarette rauchen. Irgendwie juckte es mich von mal zu mal mehr mit dieser hässlich-dummen Kuh zu bumsen.
Und gestern nachmittag war es dann soweit! Ich lauschte mit halbem Ohr ihren Erzählungen und nahm dabei ihre Hängeeuter unter die Lupe. Sie tat so, als würde sie es nicht bemerken. Ich verlor weiter keine Worte und griff einfach nach ihren Titten, die sich sogar unter ihrem Arbeitskittel deutlich schlaff nach unten hängend wie zwei Schläuche abzeichneten. Darunter trug sie eine Bluse und ein Unterhemdchen ohne Büstenhalter. So schlaff wie ihre Titten aussahen, fühlten sie sich auch an. Trotzdem waren sie relativ gross, ich schätze, dass sie BH-Grösse 85C normalerweise tragen müsste. So geil wie ich war, musste ich ihr auch meine Zunge zwischen die Lippen schieben und mir dabei ihren quälend notgeilen Atem anhören. “Wart mal, ich schliesse die Tür ab.” hörte ich sie sagen. Um die Ecke herum machten wir es uns dann auf einer Sitzgruppe bequem. So schnell wie sich die Putzfrau ausgezogen hatte, konnte ich gar nicht gucken. Sie stand nackt mit ihren breiten Hüften, ihrem schwabbeligen Bauch, dem fetten Arsch und der spärlich behaarten Naturfotze vor mir. Ihr Hänger lagen an ihrem weissen Körper so an, dass man schon genauer hinsehen musste, um sie als Busen zu identifiizieren. Aber egal, in mir kochte die Geilheit und dieses Weib musste ich einfach mal gefickt haben. Ein zweites Mal würde es sowieso nicht mehr geben.
Der Gestank ihrer ungepflegten Möse vermischte sich mit dem Duft des Putzmittels, der im Raum schwebte. Ich leckte auch nicht lange an ihrem Kitzler, sondern drehte die Putzfrau auf der Couch herum und drang ohne Kondom in sie ein. Hart knallte ich meinen Schwanz in sie rein und klatschte ihr dabei ab und zu auf den fetten Arsch. Sie bedanke sich dafür mit hohen Quietschlauten. Nur einmal hörte ich ein “Aua”, das aber nicht wie ein Protest klang, als ich mit dem dem von ihrem Fotzensaft klitschnassen Schwanz in ihre Arschfotze eindrang und dort weiter fickte. Bäh…an ihren dicken Schenkeln floss der Geilsaft runter. Was weiss ich, wie oft die Sau zum Orgasmus gekommen war. “Dreh Dich um, ich will Dir ins Gesicht spritzen!”, hörte ich mich sagen. “Nicht in den Mund”, meinte sie, was mich aufgrund ihrer dämlichen Aussprache fast schon wieder abgeturnt hatte. Aber ich wollte jetzt endlich abspritzen und dann gehen. So nahm ich Vorlieb mit ihren Hängeeutern und spritzte eine riesige Menge Sperma, wie ich sie bei mir schon lange nicht mehr gesehen hatte, auf ihre schlabberigen Teile. Weder die Brustwarzen noch der Brustwarzenvorhof war bei der Sau zu erkennen. Und nun mit meinem Samen benetzt schien bei ihrer weissen Haut alles einheitlich wie bei einem weissen Taucheranzug.
Rasch zog ich meine Hose hoch und faselte etwas von einem ganz wichtigen Termin, und dass man sich bald ja mal wieder sehen könne…
Während der Heimfahrt mit dem Auto war mir ein bisschen mulmig im Magen. Ich schnüffelte an meiner Kleidung und meinte auch noch den “Duft” ihrer Fotze auf meiner Zunge zu schmecken . Zu Hause angekommen, ging es erstmal unter die Dusche, die Zähne wurden geputzt, gegurgelt und dann ein Bier getrunken. Irgendwie kam ich mir missbraucht vor…
Ein zauberhaftes und versautes Wochenende der erotischen Art wünscht ihnen vererehrte LeserInnen ihr
Schmuddel-Reporter
Fritz
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Poppen unterm Steinway-Flügel. Bankiers-Frau will`s endlich wissen!
Pornodarsteller bumst Hure filmreif
Ehefrau verlässt ihren Mann und zieht mit Lesbe zusammen.
Eigentlich ist es weiter ja nicht aufregend oder gar sensationell, wenn eine Frau ihren Mann wegen einer Lesbe verlässt. Doch mir juckt heute noch der Pimmel, verehrte Leserinnen und Leser, wenn ich an die Begegnung mit den Beiden denke. Nein, ich war nicht als Schmuddel-Reporter bei den beiden Schleck-Fotzen, sondern ich hatte ihnen eine Wohnung vermietet. Wenn sie damals gewusst hätten, was ich in ihren Augen für eine Sau bin, würde ich heute höchstwahrscheinlich ohne meine eigenen Zähne leben müssen.
Als Vermieter erfährt man ja so einiges an privaten Dingen, ob es einen interessiert oder nicht. Aufgrund meiner angeborenen Veranlagung zum Spanner und Schmuddel-Reporter, “röntge” ich mit meinen Augen bei solchen Begegnungen natürlich gleich solche Frauen. Lesbisch zu sein, ist wahrscheinlich auch auf einen Gen-Defekt zurückzuführen, aber es gehört zu den erregendsten Augenblicken dieser Welt, zwei Frauen dabei zusehen zu können, wie sie sich lieben, sich mit den Fingern ficken und abschlecken. Leider kam ich bei Marion (35-jährige Ex-Ehefrau) und der Vollblut-Lesbe Christa (32) nicht in diesen Genuss. Aber sehen durfte ich sie mehrfach, die zwei sexgeilen Schlampen. Marion ist eine gestandene Frau mit halblangen, dunklen Haaren und einem mittelgrossen, drallen Busen mit offenbar ständig steifen Brustwarzen, die sich sogar durch ihren Büstenhalter drücken. Dann hat sie ein relativ breites Becken und einen schönen, dicken Arsch. Die Kampflesbe Christa dagegen sieht auf den ersten Blick aus wie ein Mann. Dass sie eine Frau ist, kann sie allerdings nicht verbergen, auch wenn sie das wahrscheinlich gerne tun würde. Sie hat nämlich recht grosse, volle Titten. Grundsätzlich trägt sie immer Männerkleidung, also niemals einen Rock oder eine frauliche Bluse. Sie hat kurze, braune Haare wie viele Männer heutzutage. Nur eben nicht ganz so borstig und zuchthausmässig wie diese. Auch guckt sie mit vermeintlich maskulinen Blicken aus der Wäsche, was eher lächerlich wirkt. Sie ist eben der “Mann” in dieser Partnerschaft, nur eben ohne Penis. Butch nennt man diese Kampflesben, die gegenüber Männern oft gereizt und agressiv auftreten. Mir gegenüber tat sie das ausnahmsweise nicht. Sie versuchte beim Sprechen nur immer ihre Stimmlage künstlich dunkel zu halten. Selbstverständlich tat ich so, als würde ich das alles für ganz normal halten. Ein leichtes Grinsen zwischendurch konnte ich mir allerdings nicht verkneifen.
Warum ich überhaupt von dieser Geschichte schreibe, obwohl ich die Beiden weder beim Beischlaf beobachten oder belauschen, noch in einen ihrer BH´s oder Schlüpfer wichsen konnte? Ich würde ich sie gerne beide durchbumsen! Für mein Leben gerne… Erst die (angeblich) lesbisch gevögelte Ex-Ehefrau Marion vor den Augen ihrer eifersüchtigen Lesbe, und danach direkt meinen Schniedel in das Loch der Kampflesbe stecken. Ja, und ihr dabei in die Augen sehen, wenn mein Fickgerät sich ganz tief in ihren sonst nur von weiblichen Fingern und Zungen benutzen Schoß bohrt.
Zwischenzeitlich hat sich dieses Pärchen getrennt und ist aus der Wohnung ausgezogen. Da die Schlampen noch Mietschulden bei mir haben - den 30 Jahre gültige “Titel” habe ich schon verbrannt - erfuhr ich noch so einiges über die Beiden. Ex-Ehefrau und Ex-Lesbe Marion hatte sich damals nicht von ihrem Mann getrennt gehabt, weil sie urplötzlich lesbisch geworden wäre, sondern weil ihre maskulin aussehende Partnerin eine Art Rettungsanker für sie war. Dadurch lernte sie nicht nur die lesbische Liebe, sondern auch ihren Körper besser kennen. Von ihrem Voll-Alkoholiker von Ehemann hatte sie eigentlich nie etwas, was ihre sexuelle Befriedigung betrifft. Tatsächlich arbeitet die dickärschige, triebgeile Marion heute in einem Sex-Shop in einer Nachbarstadt. So einige Massagestäbe und anderes Werkzeug wird sie bestimmt schon in ihre Fut geschoben, und danach verkauft haben. Ihre Ex-Geliebte Christa ist arbeitslos, säuft und macht auf der Strasse einen ziemlich jämmerlichen Eindruck. Vielleicht sollte ich sie doch mal ansprechen und fragen, ob ich für die nicht bezahlte Miete wenigstens mal meinen Schwanz in ihre Lesben-Spalte stecken darf.
Ich glaube nicht, aber man(n) darf ja auch geil träumen…
Herzlichst
Ihr
Fritz
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Fickenden Lover von Ehefrau gezogen. Streit im Swingerclub.
Ehemann sucht Job für seine Frau. Chef darf Hausfreund werden.
Huren klagen über privat abfickbare Ehenutten.
Die 41-Jährige hat Ringe an der Nase, an den Nippeln ihrer schlaff nach unten hängenen Titten und selbstverständlich auch am Eingangsbereich zu ihrer schwanzgierigen Möse. Als “Fickmatratze Claudia” findet man sie mit ihren unzensierten Fotos in vielen Groups und Foren im Internet.
Ihr Lebenspartner sucht für sie nach absaftgeilen Männern mit Ankündigungen wie dieser: “..morgen Abend könnt ihr eure Schwänze wieder in die Sau stecken, und euch richtig schön ausspritzen!! die Sau hält ihre Löcher auf einem Parkplatz hin. Reinficken kann jeder, welcher ihr ein Gartendecoartikel mitbringt, sei es aus Terracotta oder einen schönen Pflanzstab usw!!…”
Ein verlockendes und preiswertes Angebot, wie ich finde. Leider hatte ich von diesem Aufruf zu spät gelesen, denn das Ficktreffen im Freien fand am gestrigen Samstag statt. Einen alten Teraccotta-Topf, der schon länger in einer Ecke im Garten bei mir nutzlos herumsteht, hätte ich auf jeden Fall mitbringen können.
Erst neulich im Bordell erzählte mir eine Hure von diesen vielen Ehenutten, die sich auf Parkplätzen und in Wäldern für ein paar Groschen abficken lassen, und gerade in der wärmeren Jahreszeit den Huren, die von ihrem Job leben müssen, das Geschäft kaputt machen.
Die Geschäfte im horizontalen Gewerbe laufen so schon schlecht genug, und mit den Discount-Preisen der oft dreiloch-besteigbaren Ehefrauen kann eine offizielle Hure natürlich nicht mithalten.
Einen guten Start in den samentreibenden Juni wünscht Ihnen
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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"Es kommt nicht darauf an, wie gross der Schwanz ist" oder wenn Frauen lügen.
100.000 Dildos pro Jahr in deutschen Mösen. Frauen geiler als Männer?
All inclusive im Swingerclub abfeiern. Der Fritz-Spar-Tipp für Paare und Solo-Frauen!
Gangbang kostenlos mit Marion. Der Fritz-Spartipp für Männer!
Weltwirtschaftskrise mit eigenen Sexvideos im Internet auffangen
Ehemann sucht Job für seine Frau. Chef darf Hausfreund werden.

Hausfreund und Chef gesucht
Werte Leserinnen und Leser, bis vor einigen Jahren, als die Welt zwar auch schon nicht in Ordnung war, aber die neue Inflations-Währung noch nicht so derbe Auswirkungen wie heute gezeigt hatte, wären Kontaktanzeigen wie ich sie ihnen gleich vorstellen werde, kaum irgendwo zu lesen gewesen.
Sind es Not, Panik oder nur besonders kreative Gedankengänge, die Ehemänner wie diesen hier zu solchen Inseraten veranlassen:
“Meine Frau sucht einen Job. Sie ist Büroallrounder und seit einiger Zeit arbeitslos. Die ewigen Zeitverträge ist sie leid und sie sucht einen unbefristeten Job. Das Außergewöhnliche ist daran, dass wir lange Jahre einen Hausfreund hatten, der leider gestorben ist und die Stelle nun wieder neu “besetzt” werden soll.
Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Welcher Chef möchte diese Stelle gerne einnehmen?
Hin und wieder mal eine “Überstunde”. Reisebereitschaft wäre auch vorhanden.
ACHTUNG! Es werden nur seriöse Angebote angenommen.
Leider wurde sie in letzter Zeit nur erotisch gefordert mit Versprechung auf
Anstellung. Ohne Arbeitsvertrag läuft jetzt nichts mehr. Es ist traurig, dass ich es so hier schreiben muss. Sie beherrscht MS Office, Englisch, Französich, hat Zertifikate in Im-und Export, sowie im Umweltmanagment, etc. Gesucht wird im Raum Limburg und Umkreis bis 50 km.
Rückmeldungen bitte auf … Da gibt es dann auch die Adresse meiner Frau und sie wird bei ernsthaftem Angebot auch ihre Tel-Nr. bekanntgeben. Sie ist 45 Jahre, 163cm, 53kg, schlank, Schulterlange, rotblonde Haare”
Ob die gute Frau von der Hilfsbereitschaft ihres Ehemannes bei der Suche nach einem vernünftigen Job weiß? Dass dieses Ehepaar seine erotischen Phantasien mit einem Hausfreund einstmals real genossen hat, kann man gut und gerne glauben. Das tun unzählige Ehepaar im “geheimen”…
Was aber wird die sexuell aufgeschlossene und nach einem Job suchende Frau dazu sagen, wenn sie erfährt, dass ihr Ehemann über eine Schlampen-Forum im Internet einen fickfreudigen Chef mit Arbeitsangebot gefunden hat? Es darf bezweifelt werden, dass eine solche “Hausfreundschaft” mit eigentlich doch finanziellem Hintergrund, auf Dauer funktionieren wird. Der neue “Chef” wird auf die Erfüllung der vertraglich vereinbarten “Zusatzleistungen” pochen, und die neue Arbeitnehmerin sich wie eine Prostituierte fühlen, wenn sie vom eigentlichen Zustandekommen ihres neuen Arbeitsplatzes erfährt.
Dennoch wünsche ich den Beiden viel Glück und erotischen Spaß, falls sich ein potenzieller Ehefrauen-Besteiger bei ihnen meldet.
Und ihnen, liebe Leser, ein sonniges und prickelndes Pfingst-Wochenende.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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Lange Schamlippen sorgen für Aufsehen in Hotel-Bar.
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Ins Klo geschissen und damit Geld verdient. Video von DirtyBlackBeauty.
Mein geiles Leben XXL oder alles nur ein Irrtum?
Heute will ich mal zugeben, dass ich mich wohl geirrt habe und eine meiner Betrachtungsweisen neu überdenken muss: Die Anzahl verblödeter Bürger scheint doch grösser zu sein, als ich ursprünglich angenommen hatte. Unsere Politiker werden sich dadurch einmal mehr in ihrer eigenen Meinung bestärkt fühlen. Meine neu gewonnene Erkenntnis wird auch Telefon-Verkäufer, Hausierer, Arbeitsberater und Esotherik-Spielzeug-Erfinder die sich auf meine Schmuddel-Seiten verirrt haben, weiter motivieren so zu bleiben, wie sie sind. Bis vor kurzem war ich nämlich noch der Überzeugung, dass die Zuschauer von peinlichen Fernseh-Sendung mit noch peinlicheren Protagonisten, diesen Unterhaltungs-Müll aus Jux und Dollerei ab und zu mal anschauen. Doch mehr oder weniger an`s Bett gefesselt, erwache ich aus einem fiebrigen Alptraum vom Geplärre aus der Glotze, die seit vielen Stunden lief, weil mir die Fernbedienung irgendwo zwischen die Matratzen gerutscht war.
Oder bin ich womöglich gar nicht wach, sondern das Thema meines Alptraums ist lediglich ein anderes geworden? Heute dauert es jedenfalls etwas länger bis ich kapiere, dass es reale Dummbatze sind, die sich von einem Film-Team bei ihrer Existenz-Gründer-Tour mit dem Würstchen-Wagen durch Italien begleiten lassen. Ohne die 1000 € Stütze durch die Produktions-Firma hätte das Paar diesen grossen Schritt im Ausland ihr neues Glück zu suchen, sicher nicht gewagt. Oder wurde sogar das Fernsehen von dem Paar bezahlt, damit sie durch die ungewollten Slapstick-Nummer zu Fernseh-Stars werden? Heute ist ja alles denkbar. Sicher gibt es auch Deutsche, die wegen Frikadellen mit Kartoffelsalat extra von Castrop-Rauxel nach Peschiera an den Gardasee fahren, weil Spaghetti und Pizza ja in Deutschland auch besser schmecken als in Italien.
Also muss man dem reisefreudigen Volk der Teutonen in Bella Italia mit einem Imbiss-Wagen hinterher fahren, sonst wird das “für die” ja kein richtiger Urlaub.
Nun denn, Ihr Schmuddel-Reporter musste das einfach mal loswerden. Auch dazu und ganz ohne Sex ist mein Webblog einst geboren worden. Irgendwie gehört doch sowieso alles zusammen. Wer beruflich Sorgen und damit auch finanziell Ängste und Nöte hat, bumst kaum noch mit seinem Partner bzw. seiner Partnerin. Nur solchen Müll im Fernsehen ansehen und sich dabei selbst auf die Schulter klopfen, weil man vermeintlich “klüger” als die Heinis ist, die “prima Würstchen mit Kartoffelsalat” am Gardasee verkaufen möchten, hilft auch nicht weiter.
Die Leichtigkeit des Seins gehörte noch nie zu den besonders ausgeprägten Eigenschaften der Deutschen. Goethe, Schiller&Co. sind dafür - auch wenn sie in der Weltliteratur zu den ganz Grossen gehören - die besten Beispiele. Sie hatten sich auf amouröse Weise zu Lebzeiten zwar auch in der Weltgeschichte herumgetrieben, doch sicher wären sie nie auf die Idee gekommen, in Italien oder Frankreich Thüringer Würstchen der “Mama” dort schmackhaft zu machen. Abgesehen davon, waren die Herren Dichter und Denker ohnehin Ausnahme-Menschen, die man selbstverständlich nicht mit unseren Alltags-Mitbürgern vergleichen kann. Eine andere Zeit unter anderen Lebensbedingungen, als wir sie heute haben.
Allerdings würden sich Menschen wie Goethe und Schiller sich heute noch im Grabe herumdrehen, wenn sie eine Möglichkeit hätten von dieser “Globalisierungs-Kultur” zu erfahren.
Mitten in Verona nahe der “Arena die Verona” verkauft man Hamburger, in Paris, Mailand und Rom genau den gleichen “Müll”. Und fast alle in deutschen Landen finden es gut, dass Milliarden von Euros für Kriege ausgegeben werden, die null Sinn machen. Also nichts aus der Weltgeschichte dazu gelernt, im Gegenteil!
Ihr lieben Zuschauer dort irgendwo im Jenseits, schaut hin und - wenn es für euch irgendwie machbar ist - sorgt dafür, dass wieder “Geist” in die Gesellschaft einkehrt!!!
Eine wirklich demokratische Wahlmöglichkeite, was die angeblichen Volksvertreter von uns betrifft, haben wir nämlich nicht.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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Die Krise schlägt über Mobbing auch bei Porno-Reportern zu: Fritz wurde entlassen.
Nach Lesbo-Show im Swingerclub blieb ich als einziger Gast übrig.
Die Hängeeuter einer mir bekannten Putzfrau gestern Abend besamt.
Geld verdienen als Adult-Webmaster im Internet
Verehrte Leserinnen und Leser,
um mit Erotik im Internet Geld zu verdienen, müssen Sie nicht gleich selbst vor den “Hollywood-Kameras” dieser Welt herum zappeln. Selbstverständlich, dass hatte ich schon hier in “Akte Fritz” erklärt, können Damen, Paare, aber auch einzelne Herren sich ein sehr gutes Taschengeld verdienen, wenn sie sich in ihren selbst gedrehten Videos nackt und in “Action” zeigen.
Heute will ich Ihnen aber erklären, wie man als so genannter “Adult-Webmaster” im Internet Geld fast im Schlaf verdienen kann. Die Betonung liegt, wie Ihnen sicher aufgefallen ist, auf “fast”, denn zunächst ist schon jede Menge an Zeiteinsatz ihrerseits notwendig, um sich a) in die Materie rein zu wühlen und b) Geduld, bis das erste Inflations-Geld - auch Euro genannt - bei Ihnen im Geldbeutel landet.
Wer also denkt, er könne ohne persönlichen Arbeitseinsatz schnell mal mit einer “Porno-Seite” Geld verdienen, der sollte erst gar nicht weiterlesen, sondern sich wieder hinlegen und weiter träumen.
Tatsächlich ist es schon so, dass während man schläft Geld mit seinen Internet-Seiten verdient. Das Internet ist rund um den Globus ja 24 Stunden geöffnet und Sie müssen nicht ständig persönlich anwesend sein, wie etwa als Verkäufer im Schuhladen oder Handy-Aufschwätzer in einer Filiale von T-Mobile. Auch tröpfeln die Einnahmen in die Fritz-Kasse, während ich im Biergarten sitze und mir ein kühles Blondes genehmige. Alles möglich und alles absolut realistisch.
Wo liegen sonst noch die Vorteile beim Geld verdienen als Adult-Webmaster:
1. Es ist im Vergleich zu den meisten anderen Geschäftsideen so gut wie kein Kapitaleinsatz notwendig.
Also kann jeder Mensch sofort mit der ersten eigenen Vermarktungs-Seite im Internet durchstarten. Es scheint genügend “Hartz4-Gehaltsempfänger” zu geben, die im Gegensatz zu mir über traumhaft große und neue Fernseh-Geräte verfügen. Es sei ihnen gegönnt, sofern sie nicht stinkfaul sind und nichts dafür können, dass die Abzockerwelt der Globalisierungs-Spezialisten ihren Job kaputt gemacht hat. Bevor aber ein weiteres TV-Laber-Gerät angeschafft wird, sollten Sie besser über einen neuen PC nachdenken, auch wenn Sie beim Sozialamt darauf weniger ein Recht haben, als auf einen neuen Fernseher.
Ich habe mittlerweile einige Ex-Hartzer kennen gelernt, die heute auf selbstständiger Basis als Adult-Webmaster mehr Geld verdienen, als ich es zu meinen besten Zeiten als Angesteller in dieser Branche verdient hatte.
2. Man muss kein Computer-Freak sein und auch kein Programmierer, um mit Sex-Seiten Geld zu verdienen.
Es ist viel einfacher geworden, sich eigene Seiten zu basteln und noch einfacher sie mit Inhalten zu füllen. Das geht über so genannte CMS (Content-Management-Systeme) und aufgrund der herausragenden Einfachheit, auch über ein Blog-System wie Wordpress, welches auch ich für mein Fritz-Tagebuch einsetze. Doch auch hier muss ich gerade “Anfänger” darauf hinweisen, dass wie überall im Leben nichts von alleine funktioniert. So ein klein wenig Einsatz und Ehrgeiz müssen Sie schon zeigen, damit Ihre erste Erotik-Seite die Welt erblickt und für Sie “Kohle” machen kann.
Fraglos ist aller Anfang schwer, aber wenn Sie die ersten regelmässigen Einnahmen auf ihrem Konto im schwarzen Bereich anschauen können, werden Sie jeden anderen Job als Sklaverei einstufen. Garantiert!
Schreiben Sie mich persönlich an, wenn Sie weitere Fragen haben, ich helfe Ihnen gerne weiter, sofern es in meiner Macht liegt.
In Kürze werde ich auch weitere Artikel zum Geldverdienen mit detaillierten Infos und Tipps veröffentlichen. Also einfach immer mal wieder rein schauen.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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An der Wäsche fremder Frauen schnüffeln. Wer es glaubt...
Weltwirtschaftskrise mit eigenen Sexvideos im Internet auffangen
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Waldmichlsholdi oder wer hat die besseren Dildos aus Holz?
"Es kommt nicht darauf an, wie gross der Schwanz ist" oder wenn Frauen lügen.
Ins Klo geschissen und damit Geld verdient. Video von DirtyBlackBeauty.
Verehrte Leserinnen und Leser,
ich weiss nicht, ob man sowas mal angesehen haben muss. Ich jedenfalls hab´s mir angetan und frage mich seit Stunden schon, weshalb sich dabei in meiner Hose so gar nichts geregt hat.
Vieles ist Scheisse auf deutsch gesagt: die Wirtschaftskrise, der Arbeitsmarkt, hinterfotzige Kollegen, Viagra ohne Wirkung, ein total besoffenes Weibsbild im Bett und, und… doch kann Kacke geil sein?
Kaviar (Abk.: KV) werden die braunen Darmentleerungen von ihren Liebhabern genannt. Ähem…es fällt mir ehrlich gesagt gerade etwas schwer, diese merkwürdige “Sex-Variante”, die ich absichtlich in all den Jahren als professioneller Schmuddel-Reporter übersehen habe, zu beschreiben. Einmal hatte ich “versehentlich” eine Video-Szene angeschaut, in der eine Frau einem am Boden liegenden Mann in den geöffneten Mund geschissen hat. Von der Konsistenz her war das Abgang-Material ähnlich einem Soft-Eis, nur eben braun und die Füllung ging nicht in eine Eiswaffel, sondern in einen weit geöffneten Rachen.
Gut, dass es (noch) keine Videofilme gibt, die dem Zuschauer vor der Flimmerkiste die Düfte vor Ort mit übertragen. Dennoch hatte ich bei dem Videoclip von “DirtyBlackBeauty” das Gefühl, ich könnte die vergärten Speisen, die sie 24 Stunden zuvor zu sich genommen hatte, riechen.
Dabei ist “DirtyBlackBeauty” so ein heisser Feger mit 25 Jahren und in ihrem Vorschau-Video hier unten so geil anzusehen. Naja…wer drauf steht auf Scheisse…
Viel Spass damit:
Ihr Schmuddel-Reporter Fritz
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Devote Freundin verlor ihren Job, weil sie ohne Bluse zur Arbeit kam.
Ehemann sucht Job für seine Frau. Chef darf Hausfreund werden.
Kerle bumsen Hausfrau bei Gangbang-Fete durch. Ehemann zur Seite geschubst.
Die Krise schlägt über Mobbing auch bei Porno-Reportern zu: Fritz wurde entlassen.
Verehrte Leser, man hat mich entlassen, rausgeschmissen, einfach so “entsorgt”…
…wie das in Deutschland mit steigendem Trend wohl überall geschieht und noch heftiger in 2009 und ebenso in 2010 noch geschen wird. Logisch, die wahren Hintergründe der Kündigungen werden meistens nie genannt, oder aber sie sind verständlicherweise für Gerichte nicht relevant. Mobbing zum Beispiel gehört ja fast schon zum guten Ton in dieser Gesellschaft. Für moralische Gerechtigkeiten gibt es nun mal keine Gesetze. Daher sind diese Gesetze - dennoch gut, dass es überhaupt welche gibt! - so ein bisschen für’n Ar… wenn es um die Wahrheit geht.
Im Laufe ihres Lebens “richten” sich Menschen, die einen kranken Charakter haben und anderen Schaden zufügen, ohnehin selbst. Dazu bedarf es keiner irdischen Gerichte. Schön zu wissen, aber weder anderen Betroffenen noch mir hilft diese Erkenntnis zunächst weiter.
Meine junge und sehr hübsche Beraterin bei der für mich zuständigen Arbeitsagentur, hat in mir einen “Kunden” gefunden, der sie bei ihren Freunden im privaten Kreis bestimmt zu einer außerordentlich beliebten Gesprächspartnerin machen wird. Wann hat man schon einen echten Schmuddel-Reporter im Amt, der sich auf Arbeitssuche befindet.
Wie Sie sich gut denken können, liebe Leser, hat die leckere Lady von der Arge natürlich keinen Job für mich im Angebot. Die Chancen bald wieder eine Anstellung als Schmuddel-Reporter irgendwo zu finden, stehen also schlecht. Aber ich bin ja äusserst flexibel und nehme auch Jobs in Firmen an, die caritative Zwecke verfolgen. Das Rote Kreuz hat mich schon mal abgelehnt. Warum wohl…grübel…und auch der Christliche Hörspielverlag, für den ich einst Jesus-Geschichten gesprochen habe, will mich auch nicht mehr…
Was ein Jammer, aber Sie, verehrte Leserinnen und Leser, glauben nicht wirklich, dass ich meine Tätigkeit als Schmuddel-Reporter vollkommen aufgeben werde, oder?
Ich auch nicht!
So also werden Sie weiterhin mit Fakten und Infos aus der Welt der onanierenden Mitmenschen und versauten Mitbürger durch mit versorgt werden.
Ich bleibe für Sie dran am geilen Geschehen. Ehrenwort!
Herzlichst
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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20-Jährige erzählt mir von ihrem Job beim Telefonsex
Bewerbung zur Pornodarstellerin
Gothic-Girl im Hotelzimmer gecastet.
Nach Lesbo-Show im Swingerclub blieb ich als einziger Gast übrig.
Luder die lügen kann man auch bumsen. Ein Italiener outet sich.
Gestern Abend war ich mal wieder bei meinem hinterlistigen Italiener, der seine Pizzeria seit ein paar Jahren “Ristorante” nennt. Klar, so kann man darauf hoffen, dass die Stationsärzte aus der benachbarten Klinik mit der ein oder anderen schwanzgierigen Krankenschwester aufkreuzen.
Luigi, der wie alle Süditaliener angeblich aus Napoli kommt, hält in seiner Kascheme für solche Zwecke in weiss gedeckte Tische frei, auf denen grundsätzlich ein Reserviert-Schild steht, auch wenn kein Mensch den Tisch jemals vorbestellt hat. Seit der kleine Italiener, dessen Pizzeria ich seit fast schon dreißig Jahren besuche, vor einiger Zeit entdeckt hat, dass man mit “erlesenen Angeboten” vermeintlich wohlhabende Idioten anlockt, kommen zwar die Normalos nicht mehr in der Masse wie früher mal in sein Lokal, aber er scheint auf diese Weise weniger Arbeit bei gleichem Umsatz zu haben.
Einmal hatte ich mich auf sein neues Angebot “Flußkrebse auf Spaghetti” eingelassen, aber nur weil Luigi und ich in all den Jahren fast schon zu Freunden geworden waren. Das Kauen auf fleischlosen Krebsknochen umzingelt von 08-15 Tomaten-Spaghettis habe ich danach allerdings den gut betuchten Ärzten überlassen. Wegen Hunger kommen die meisten unter ihnen ja nicht in Luigis Saftladen. Doch man will sich schließlich ja nicht “lumpen” lassen, wenn man die Krankenschwester oder Putzhilfe, der man möglichst am gleichen Abend den Schwengel in die Fut drücken will, zum Essen eingeladen hat.
Luigi fliegt mindestens ein Mal im Jahr auf eine der letzten mit “Menschen” bewohnten Inseln, die noch nicht von den USA mit einem Anti-Kultur-Virus verseucht worden sind : Cuba
Ja, er gibt zu, dass es für ihn ein Sexurlaub ist. Und mir gegenüber - weiss er, dass ich ein verständiger Schmuddel-Reporter bin? Ich habs ihm nie gesagt - erzählt er ganz offen, was ihn Jahr für Jahr dort hin zieht.
“Wenn ich gerade Lust habe, lasse ich mich von den Chicas belügen. Da kann ich mich darüber sogar amüsieren. Wenn ich nicht so gut drauf bin, sag ich den Schlampen, dass sie mich am Arsch lecken können”
Was für eine interessante Philosophie, die neben Italienern allenfalls noch Franzosen pflegen können.
So fliegt auch heute noch mein kleiner, geiziger Italiener nach Kuba, vögelt die Chicas für ein paar Dollar durch, während ich seinen “Rosato” saufen muss, den er “heimlich” hinter der Theke aus Weiß- und Rotwein einfach selbst mischt.
Ihnen, verehrte Leser, wünsche ich einen heissen Sommer in Deutschland.
Ihr Schmuddel-Reporter
Fritz
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Poppen unterm Steinway-Flügel. Bankiers-Frau will`s endlich wissen!
Ein echt schwerer Arbeitstag: Zwei Nutten wollen mich ficken...
Eine erotische Begegnung im Straßen-Cafe









