Nestbeschmutzer Fritz

Aus dem Tagebuch eines Schmuddel-Reporters

Wussten Sie, dass Ihre Ehefrau sich vom Teppichverkäufer fremdrammeln lässt?

12.11.08 (Fritz-Tagebuch)

Warum sollten (Ehe-)Frauen nicht fremdgehen, ihre Männer tun es ja auch, und das gewiss nicht nur mit unverheirateten Damen. Erstaunt bin ich trotzdem hin und wieder über die Art und Weise wie sich brave Ehefrauen anbaggern und umgehend einen fremden Penis in den Unterleib drücken lassen.
Bei einem guten Kumpel von mir, der in einer bekannten Filial-Kette als Berater von Auslegeware arbeitet - Teppichverkäufer klingt heute ja abwertend - war ich gestern, um bei einem eventuellen Kauf von seinem Personal-Rabatt profitieren zu können. Null und nichts war in der Teppich-Halle los, als ich Mittags dort erschien. Dafür vernahm ich leise Jauchz-Geräusche, die meine geschulten Porno-Ohren sofort als die sexuell motivierten Reaktionen eines Weibes einstuften. Aus dem Aufenthalts-Kapuf hinter dem Verkaufs-Tresen kam eilig der Kollege meines Bekannten gehetzt, um mir zu sagen, dass Alberto - mein Kumpel ist ein recht gutaussehender Halb-Italiener - noch ein paar Minuten eine Kundin betreut, jedoch gleich kommen würde. Das Grinsen in seinem Sackgesicht bestätigte mir den Verdacht, dass Alberto Weiterlesen »

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Wikipedia für Pornodarsteller. Szene ist nicht Szene, sondern ein Hardcore-Video.

31.10.08 (Fritz-Tagebuch)

Haben Sie gewusst, verehrte Leser, dass man im Erotik-Geschäft oft eine andere Sprache als verständliches Deutsch spricht, aber - und das ist viel schlimmer - auch noch ewig bestehende Regeln einfach auf den Kopf stellt? Ja, das können sich nur Pornomacher erlauben, weil man sie ohnehin nirgends ernst nimmt. Allenfalls feiern die Filmemacher, Regisseure, Kameraleute, Tontechniker und ihre Fick-Artisten sich selbst auf ebenso von der Öffentlichkeit kaum beachtenden Award-Galas.
Gleich zwei Zuschriften von Bewerberinnen, die sich und ihre vermeintlich interessanten “Fähigkeiten” erst gar nicht vorstellen, sondern gleich fragen: “Wieviele Szenen sind denn bei euch für mich vorgesehen?” bringen mich auf die Idee, ein kleines Wikipedia für Dauer-Entsafterinnen und ihre Anhänger ins Leben zu rufen.

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Sexmesse Venus 2008 in Berlin. Immer dem Duft hinterher, er führt Sie ins geile Glück!

22.10.08 (Fritz-Tagebuch)

Noch den tierischen Duft von der Erotikmesse in der Nase, lässt sich am besten beschreiben, wie “geil” die Erotikmesse Venus 2008 am vergangenen Wochenende auf mich gewirkt hat, liebe Leser. Doch der Reihe nach: Auf dem Vorplatz zu den Messehallen, an deren Planung bestimmt ein Architekt beteiligt gewesen war, der in seinem früheren Leben Kirchen erbaut hat, werde ich durch ein Schild, das von zwei ernst drein blickenden Herren beschützt wird, auf das zu erwartende “Erotik-Programm” eingestimmt: “Hier werden Sie scharf gemacht für den nächsten Ehebruch!”. Meine Miene erhellt sich vor Vorfreude auf das erotische Messe-Angebot, doch beim weiterlesen - siehe Foto! - wird mir ganz anders zumute.  Sollte ich vielleicht doch lieber in mein Hotel zurückfahren und mir für 5 Euro bei einem der TV-Pornovideo-Angebote auf meinem Zimmer einen runterjubeln? Ich entscheide mich dafür “der Gefahr” leibhaftig ins Auge bzw. auf die Titten zu sehen, und mache mich auf den Weg zum Haupteingang des bunkergrauen Gebäudes. Vorher stolpere ich aber über eine a la Kelly Family gekleidete Patchwork-Gruppe, die mit Sex den Regenwald für mich retten will. Was wie eine weitere Geschäftsidee an anderer Leute Geldbeutel zu kommen aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen als durchaus interessante und ernstzunehmende Initiative junger Menschen, die (noch) vom Idealismus getrieben an einer guten Sache zu arbeiten scheinen. Völlig neu sind die Philosophien der Jungs und Mädels, die ohne ihre Lumpen-Kleider um einige Klassen erotischer aussehen wie so manch verwittertes Porno-Model, nicht wirklich. Im Einklang mit Natur und Umwelt das Leben - teilweise auch freizügig die Sexualität - zu geniessen, und seine eigene Nacktheit wie auch die anderer Mitmenschen als völlig natürlich zu betrachten, damit sind schon andere Gruppierungen vor ihnen hausieren gegangen. Neu für mich bei “Fuck for Forest” ist allerdings, dass diese kleine Bewegung für den Regenwald im Gegensatz zu den ausgestorbenen Hippies viele Leute ausserhalb des eigenen Dunstkreises “ansprechen” dürfte.  Und zwar alle Voyeure dieser Welt, auch wenn dieselben weniger Interesse am Regenwald, dafür mehr an nackten Körpern der Regenwald-Retterinnen, wie sie sich auf Fotos und Videos auf ihrer Homepage zeigen, haben dürften. Weiterlesen »

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Devote Freundin verlor ihren Job, weil sie ohne Bluse zur Arbeit kam.

11.10.08 (Unglaublich WA(H)R)

Eindeutig zu weit hat es ein 38-jähriger mit der “Erziehung” seiner devoten Freundin getrieben. Treu und brav erfüllte Christine (29) stets die von ihrem Lebenspartner und “Meister” diktierten Pflichten. Mit surrenden, schweren Kugeln aus Edelmetall in der Möse mußte sie die Einkäufe erledigen; Die Schamlippen mit Klammern und elastischen Bändern weit gespreizt, ging es abends ohne Höschen unter dem extrem kurzen Minikleid in Kneipen und Bistros; Nackt hatte sie regelmässig auf Wichs- und Spanner-Parkplätzen umherzustreifen. Zuletzt mußte sie auf Anordnung ihres Gebieters ohne Bluse und nur mit einenm transparenten Büstenhalter bekleidet zur Arbeit gehen. Im Großbüro der Versicherungs-Gesellschaft hatten aber andere Leute als ihr Freund und Meister das Sagen. Nach meinen letzten Informationen ist Christine nun arbeitslos.

In meinem Büro könnte die Frau mit den geilen Titten gerne auch komplett nackt arbeiten. Leider verfüge ich aber nicht über die Mittel, sie bei mir anzustellen. Was sie wohl ihrer Arbeitsberaterin - oder wie nennt man heute diese kleinen Leute, die ihre vermeintliche Wichtigkeit mit aller “Macht” hemmungslos in den Job-Centern ausleben, nochmal - erzählen wird?

Herzlichst
Ihr Schmuddel-Reporter Fritz

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“Es kommt nicht darauf an, wie gross der Schwanz ist” oder wenn Frauen lügen.

08.10.08 (Akte Fritz)

Meist handelt es sich um eine Notlüge, wenn Frau ihrem Mann sagt, dass es nicht auf die Größe des Pimmels ankommt, sondern wie sein Besitzer damit umzugehen versteht. In all den Jahren, in denen ich beruflich wie privat mit abfickfreudigen Ehefrauen zu tun hatte, begegnete mir kaum ein Weibsbild, das vom Anblick eines besonders großen Penis keine leuchtenden Augen bekommen hätte. Ob im realen Leben oder in Diskussions-Foren im Internet, bis auf wenige Ausnahmen behaupten jedoch alle Damen, dass die Schwanzgrösse für sie nicht wichtig sei.
Diese Aussage beruhigt uns Männer ungemein. Und genau das soll mit dieser “offiziellen” Stellungnahme zu dem ewig währenden Pimmel-Thema ja auch erreicht werden. Doch wie sieht die “inoffizielle” Version aus, wie denkt und fühlt Frau in Wahrheit?
Ihre eigene Partnerin, lieber Leser, können Sie X mal fragen und mit Engelszungen auf sie einreden, sie wird Ihnen niemals die ganze Wahrheit verraten. Ehe- oder Sex-Berater brauchen Sie ebenso wenig wie ihren Hausarzt, dessen eigene Gattin sich am Wochenende von einem gut bestückten Herrn besteigen lässt, zu dem Thema befragen. Letzerer Weiterlesen »

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Mit verheirateter Internet-Freundin fremdgewichst.

29.09.08 (Fritz-Tagebuch)

Vor allem die männlichen Leser unter Ihnen werden jetzt aufhorchen: Ja, es gibt sie, die echten vernachlässigten, unausgelasteten und notgeilen Ehefrauen, die sich auch im Internet herumtreiben! Erst kürzlich hatte ich mit einer verheirateten Anfangdreißigerin am Telefon “fremdgewichst”.  Nachdem ich mich einige Tage zuvor mit ihr im Chat ausgetauscht und während dessen erfahren hatte, dass ihr Mann nur die Hasennummer drauf hat, liess ich Margot meine Nummer wählen. Für mich war es das erste Mal, dass ich zu der netten Begleitstimme einer Frau am Telefon absamen sollte. Die Sau war scharf auf mich, weil sie in mir als Schmuddel-Reporter einen erfahrenen Hengst wähnte, der es ihr irgendwann auch bei einem “richtigen” Treffen mit seinem mächtigen Dickpimmel besorgen würde.
Da ich mir gerade ein Video der geilen Arschficksau BitchNr1 angesehen hatte, benötigte Marion nicht viele in das Telefon gehauchte Worte, bis mein Ejakulat in klebrigen Fäden zwischen meinen Fingern auf die Hose tropfte. Da ich fürs erste befriedigt war, legte ich den Hörer auf. Weiterlesen »

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Lange Schamlippen sorgen für Aufsehen in Hotel-Bar.

16.09.08 (Unglaublich WA(H)R)

Man kann mit ihnen spielen, an ihnen lecken und kauen, sie aber auch zur Seite ziehen, damit man ungehindert in ein schwarzes, tiefes Loch blicken kann. Wenn sie groß genug sind, lassen sie sich auch miteinander verknoten. Die Rede ist von den äußeren Schamlippen der Frau, die auch Anlaß zu Spekulationen sein können. Ein Kollege von mir behauptete unlängst, dass Frauen mit “einem derartigen Gewurschtel vor dem Loch” schon besonders viel gefickt haben mussten. Er war kurz zuvor mit mir zusammen bei einer jungen Hure gewesen, die für unsere Kameras die Beine breit gemacht hatte. Tatsächlich hatte die recht attraktive 22-Jährige ein paar Venus-Lippen, die im Normalzustand in einer Rechtsdrehung so ineinander verschlungen waren, dass sie wie die mittlere Krone einer Gebäck-Schnecke aussahen. Weiterlesen »

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Wenn der Vollmond zuschlägt. Bumsen oder Saufen?

11.09.08 (Fritz-Tagebuch)

Also mit zuviel Alkohol in den Gedärmen sollte Mann besser nicht mehr irgend eine Frau von seiner Leistungsfähigkeit in Sachen Sex zu überzeugen versuchen. Wie ich auf dieses Thema komme? Na, meine Ehefrau behauptet, ich würde immer einige Tage bevor der Mond so richtig rund ist, geil wie eine Sau sein, aber mir auch gleichzeitig mit übermässig viel Alkohol die Birne zuschütten. Die Feststellung von meiner Ehelady trifft leider zu, auch wenn mir solche wissenschaftlich völlig unbelegten Thesen absolut zuwider sind. Paradoxerweise reite ich meine Frau in diesen “speziellen” Tagen derart lange durch, dass meiner sonst sehr reichhaltig säfteproduzierenden Ehefut die Lust vergeht. Weiterlesen »

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Oma will dreiloch-begehbares Gangbang-Model werden.

10.09.08 (Fritz-Tagebuch)

Eine tolle Bewerbung habe ich heute per E-Mail erhalten, die ich Ihnen, liebe Leser, nicht vorenthalten möchte: “Meine Frau ist zwar schon 72 Jahre alt, doch endlich habe ich sie soweit gebracht, sich auch von mehreren Männern vor der Kamera besteigen zu lassen. Anal mochte sie zwar noch nie, doch wenn es sich lohnt, würde sie auch ihre Arschfotze von knackigen Kerls zureiten lassen. Annemarie lässt auch nachfragen, wie der Verdienst für einen Gangbang mit etwa 10 jungen Männern, die sie aber selbst auswählen möchte, aussehen wird? [...] Viele junge Leute stehen ja auch Omas und meine Frau ist auch noch sehr fit (siehe Foto) und mit 72 ist man heute ja auch nicht mehr so alt wie früher. Annemarie geht gerne mit mir zusammen einmal die Woche in die Sauna und mindestens zwei mal in der Woche ins Fitness. [...] Wir können es auch so machen, dass Du eine Gangbang-Party mit möglichst gut gebauten Herren organisierst und Du uns 90% vom Eintrittsgeld (wir haben so an 180 € pro Herr gedacht) ausbezahlst. Mehr verlangen wir nicht. Ihr habt ja dann auch einen schönen Film, den ihr bei euch veröffentlichen könnt… Weiterlesen »

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100.000 Dildos pro Jahr in deutschen Mösen. Frauen geiler als Männer?

09.09.08 (Akte Fritz)

Rund 100.000 Dildos pro Jahr verkaufen alleine die Beate Uhse-Shops nach eigenen Angaben, verehrte Leser. Ziehen wir 20.000 Dildos ab, die aus marketing-strategischen Gründen des Unternehmens  zuviel angegeben wurden, und weitere 20.000 Dildos, die nicht für die weibliche Möse, sondern den Arschkanal von Männern bestimmt waren, bleiben immer noch gut 60.000 Dildos übrig, die pro Jahr ganz neu in die Fotzen deutscher Frauen geschoben werden.
Ich selbst mag Statistiken und Zahlenspiele überhaupt nicht. Bekanntlich sind die Ergebnisse daraus immer richtig und gleichzeitig falsch, ganz so wie die Motivation der Personen, die sie nach den Vorgaben ihrer Chefs erscheinen lassen. Ob nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Teuerungsrate in Deutschland “nur” 0,8% im Jahr XYZ betragen hat, oder 48% aller Wahlberechtigten ihre Stimm-Zettel in die Wahl-Urnen Weiterlesen »

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